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Mittagsgebete und Fürbittandachten für Werktage

 

 

Unsere Andachten montags bis freitags um 13 Uhr:
 

Endlich Sommer! Freiheit. Der Himmel. 
So weit wie der Horizont. Das schier unendliche Blau. Das Reich der Sterne. Die Unermesslichkeit des Universums. Das Blau der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche fängt ein Stück Himmel ein. Auf einer „Himmlischen Tour“ durch die blaue Kirche kann man auf Entdeckungsreise gehen.
Sechs Stationen holen den Himmel in den Alltag und laden dazu ein, nach oben und nach unten zu schauen. Die Augen schauen auf zum Himmel, gehen auf die Suche nach Fragen und Antworten, nach den Vorstellungen der Unendlichkeit und Endlichkeit, nach Himmel und Hölle, was Menschen beflügelt und was sie erdet und worauf sie hoffen dürfen. Wo wohnt Gott? – dort oben im Himmel oder ganz nah, hier unten auf der Erde? Oder ist er in unserer modernen Gesellschaft längst obdach­los geworden? Wann beginnt die Ewigkeit? Der Himmel, ein gedachter Sehnsuchtsort? Bilder, Geschichten, Bibelworte und kleine Anregungen laden dazu ein, in den Himmel zu schauen. Die Schwerkraft der Erde kann mit ihren Problemen und Anforderungen nach unten ziehen. Der Blick nach oben lässt die Perspektive wechseln. ­

 

Und auch die sommerlichen Mittagsgebete, wochentags von 13.00 bis 13.15 Uhr, schauen durch den Alltag in den Himmel hinein. Nach einem schweren Jahr der Begrenzungen und Einschränkungen besteht eine große Sehnsucht nach Freiheit. Der Blick in den Mittagsgebeten richtet sich ins Himmlische, ins Unendliche. Gott hat Himmel und Erde gemacht. Damit ist beides verbunden, es gibt kein oben oder unten. Der Himmel fängt gleich über dem Erdboden an. Die Schwerkraft der Erde, die mit ihren Problemen nach unten zieht, verän­dert sich mit dem Blick nach oben. Und siehe, eine Tür war aufgetan im Himmel (Offb. 4,1). 

 

Donnerstags um 13 Uhr von Juli-August: Mittagsgebet Special "Himmlische Lieder"

Die himmlische Musik (Märchen von Richard von Volkmann-Leander):
Als noch das goldene Zeitalter war, wo die Engel mit den Bauernkindern auf den
Sandhaufen spielten, standen die Tore des Himmels weit offen, und der goldene
Himmelsglanz fiel aus ihnen wie ein Regen auf die Erde herab. Die Menschen
sahen von der Erde in den offenen Himmel hinein; sie sahen oben die Seligen
zwischen den Sternen spazieren gehen, und die Menschen grüßten hinauf, und
die Seligen grüßten herunter. Das Schönste aber war die wundervolle Musik, die damals aus dem Himmel sich
hören ließ. Der liebe Gott hatte dazu die Noten selber aufgeschrieben, und tausend Engel führten sie mit Geigen, Pauken und Trompeten auf. Wenn sie zu ertönen begann, wurde es ganz still auf der Erde.


An allen Donnerstagen im Hochsommer nehmen die Mittagsgebete einen Abglanz dieser himmlischen Musik in Liedandachten auf. Von „Auf, auf mein Herz mit Freuden“ bis zu „Somewhere over the Rainbow“
erklingen Lieder über den Himmel. Pfarrerinnen und Pfarrer aus dem Kirchenkreis Charlottenburg-Wilmersdorf sind abwechselnd in der Gedächtniskirche zu Gast, um die Lieder aufzuschlüsseln.

 

 

Am Freitag um 13 Uhr findet wie immer unser Gebet am Nagelkreuz von Coventry statt.
(Zur Zeit in der Kirche!)

 

Fürbittenandacht am Donnerstag um 18 Uhr          

In diesen wöchentlichen Abendandachten bringen wir Gebete vor Gott, die unserer Gemeinde zum Mitbeten anvertraut wurden. Sie stammen von Menschen, die in der Kirche innegehalten hatten, um mit Gott zu sprechen. Es sind Gebete in Krankheit und Not, Fürbitten für andere, Rufe zu Gott nach Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit in der Welt, Herzenswünsche von Kindern, bisweilen auch Worte des Danks für Wunder der Errettung und für Behütung auf dem Weg. Es sind Gebete in vielen Sprachen, aufgeschrieben und in unsere Fürbittenbox am Kircheneingang gelegt. Unbekannt bleiben uns diese Menschen, doch Geschwister sind sie uns vor Gott. „Danke, dass Sie mit mir beten“, lesen wir oft am Ende dieser Gebete. Und wir wollen dankbar sein für solches Vertrauen. Herzliche Einladung also!

 

Das Rahmenhygienekonzept Gottesdienst
der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz finden Sie hier.