„Verleih‘ uns Frieden“ Gedenk- und Friedenskonzert zum Volkstrauertag
Freitag, 13.11.2026 19:00
Uhr
Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche
20 Euro Eintritt (15 Euro ermäßigt)

„Verleih‘ uns Frieden“
Gedenk- und Friedenskonzert
in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Berlin
Projektidee und -leitung:
Philipp Mathmann (Countertenor) und Sebastian Heindl (Orgel/Chorleitung)
Freitag den 13.11.2026 um 19:00 Uhr
und anlässlich des Volkstrauertages (Sonntag 15.11.)
Gefördert durch die Karin und Uwe Hollweg Stiftung

Besetzung
Philipp Mathmann – Countertenor/Soprano
Sebastian Heindl - Orgel, Chorleitung
Kammerchor Memoria der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
Concerto Brandenburg, Kerstin Linder-Dewan - Geige
Florian Goldberg – Texte und Reflexionen
Zwei Tage vor dem Volkstrauertag möchte das Konzert „Verleih uns Frieden“ am 13.11. um 19 Uhr in der Berliner Gedächtnis-Kirche ein hör-und fühlbares Zeichen gegen Krieg, Gewalt und Entmenschlichung setzen. An einem Ort, der bis heute von Krieg und Zerstörung gezeichnet ist, lädt sie die Menschen ein, zusammenzukommen, zu gedenken und in der Folge gemeinsam zu gestalten.
Unter dem Titel „Verleih uns Frieden“ begegnen sich der Countertenor und Sopranist Philipp Mathmann, der Kammerchor Memoria der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, Concerto Brandenburg & Kerstin Linder-Dewan (Geige) sowie der Organist und Kantor Sebastian Heindl zu einer musikalischen Reflexion über grundlegende menschliche Lebensrealitäten angesichts von Bedrohung, Krieg und Gewalt. Die Musik steht im Dialog mit poetisch-philosophischen Reflexionen des Berliner Autors Florian Goldberg. Das Land ist bunter, diverser und zugleich komplizierter geworden. Wer oder was wäre heute das Volk, welches zu trauern aufgerufen ist?
Musikalisch führt das Konzert durch Werke von Purcell, Schütz, Bach und Händel bis hin zu Mozart. Es zeichnet den Weg von der Geburt des Kindes in ein Leben voller Zumutungen und Leiden bis hin zum Tod - und vielleicht darüber hinaus. Vom „Et incarnatus est“ aus Bachs h-Moll-Messe bis zu Mozarts „Laudate Dominum“ aus den „Vesperae solennes de confessore”.