Max Cramer

Unterstützungsmöglichkeiten

Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche ist ein Ort voller Erinnerungen und trägt die Spruen einer 135-jährigen Geschichte. Um das Kirchenensemble für die Gemeinschaft zu bewahren und lebendig zu halten, müssen die Gebäude saniert werden. 

Max Cramer
Gebäudeerhalt

Das blaue Glas

Helfen Sie die Friedensbotschaft der leuchtenden Wände von Gabriel Loire und Egon Eiermann zu erhalten. Rostende Armierungsdrähte bedrohen die einzigartige Beton-Glas-Fassade des ikonischen Gebäudeensembles. 

Eine Visualisierung zeigt den Alten Turm von Innen mit der zukünftigen Öffnung des Turmhelms. heneghan peng architects
Erweiterung

Neue Orte - Alter Turm

Ende 2029 soll das Innere des Alten Turms der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche begehbar und die Ausstellung im Erdgeschoss erneuert werden.  

Das Foto zeigt den Innenraum des Foyergebäudes. Max Cramer
Gebäudeerhalt

Foyer | Fenster zur Stadt

Das schwebende Vorgebäude zur Kirche, das sogenannte Foyer soll nach langem Leerstand als Kulturort etabliert werden. Die Sanierung ist die wesentliche Voraussetzung dazu. 

Seit Errichtung der Gebäude arbeitet die erbbauberechtigte Stiftung-Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche auch daran, diese in Stand zu halten, zu renovieren und sie vor dem Verfall zu schützen. Wesentlich werden diese Arbeiten – übrigens schon zu Kaiserzeiten – von Spenden von Bürgerinnen und Bürgern finanziert. 2015 wurde auf Initiative der Stiftung und des Deutschen Kulturrats 2015 die Grundsanierung des historischen Gebäudekomplexes in die Wege geleitet, 2017/18 der Platz des Gebäude-Ensembles, das sogenannte Podium, sowie 2015 - 2017 die Kapelle saniert. Ab Ende 2026 folgen sukzessive die anderen, größeren Eiermann-Bauten, der Glockenturm, die Kirche und schließlich das Foyer. Neben der Restaurierung und Renovierung der Betonwaben und Glaselemente steht auch die Modernisierung der Gebäudetechnik an. Mit der Erweiterung des Ausstellungsraum in der Turmruine wird es zukünftig möglich sein, die Turmruine von Innen auf mehreren Ebenen zu erleben und die Geschichte des Ortes, die inzwischen vor 130 Jahren ihren Anfang nahm, zu erleben. 

Wir danken all den engagierten Bürgerinnen, Bürgern und Unternehmen, die mit Spenden wesentlich zum Erhalt und zur Weiterentwicklung des Gebäude-Ensembles beitragen.