Die Turmruine wird zukünftig als Exponat bis in den Turmhelm begehbar und damit eine wesentliche Erweiterung der Ausstellung über den Ort und seine Geschichte, die neu erarbeitet und gestaltet wird.
Die architektonische Gestaltung von heneghan peng architects Dublin setzen minimale Akzente, die sich darauf konzentrieren, die Ruine in ihrem bestehenden Charakter und Abnutzungsspuren spürbar werden zu lassen.
Ein Fahrstuhl sorgt für eine bessere Erreichbarkeit. Die neue Ausstellungsgestaltung wird durch Ralph Applebaum Associates in Zusammenarbeit mit dem kuratorischen Team geplant.
Das Projekt wird mit Landesmitteln realisiert. Weitere Unterstützer sind der Kirchenkreis Charlottenburg-Wilmersdorf und die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO).
Die Restaurierung der Mosaiken in der Ausstellungshalle wird durch die Cornelsen Kulturstiftung ermöglicht.
Die Stiftung Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche muss Eigenmittel in Höhe von 1,5 Millionen Euro aufbringen.
Wir freuen uns über Unterstützung des Projektes.
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Verwendungszweck: Neue Orte - alter Turm
