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KARL SCHUKE BERLINER ORGELBAUWERKSTATT GMBH
Berlin -Kaiser-WilheIm-Gedächtniskirche, 1962, Opus 119 (Originaldisposition)


Positiv (I) C - g'''
Hauptwerk (II)








Principal
8'
Principal
16'
Quintadena
8'
Oktave
8'
Rohrflöte
8'
Oktave
4'
Oktave
4'
Spielflöte
8'
Blockflöte
4'
Nachthorn
4'
Sesquialtera
2f.
Rohrnassat
2 2/3'
Rohrpfeife
2'
Oktave
2'
Quinte
1 1/3'
Mixtur
1' 4f.
Terzcymbel
1/4' 3f.
Mixtur
2' 6-8f.
Mixtur 1
1/3' 4-6f.
Trompete
16'
Fagott
16'
Trompete
8'
Oboe
8'
Span. Trompete
8'
Schalmei
4'
Span. Trompete
4'



Schwellwerk (III)
Brustwerk (IV)








Ged. Pommer
16'
Holzgedackt
8'
Schwegel
8'
Spitzgedackt
4'
Viole de Gambe
8'
Principal
2'
Voix céleste
8'
Oktave
1'
Koppelflöte
8'
Terzian
1 3/5' 2f.
Holzprincipal
4'
Scharff
1/2' 3-5f.
Hohlquinte
2 2/3''
Vox humana
8'
Nachthorn
2'
Krummhorn
8'
Terz
1 3/5'



Gemshorn
1'



Rauschpfeife
2f. (1 1/3')



Fourniture
5-7f. (2')



Trompete Harm.
8'



Clairon
4'



Cornettzug








Pedal C - g'










Principal
16'



Subbaß
16'



Quinte
2/3'



Octave
8'



Trichtergedackt
8'



Oktave
4'



Hohlflöte
4'



Feldpfeife
1'



Baßsesquialtera
3f . (5 1/3')



Mixtur 2
2 2/3' 5f.



Fagott
32'



Posaune
16'



Trompete
8'



Span. Trompete
4'



Span. Cornett
2'





4 Pedalkoppeln, I/II, III/II, IV/II, IV/I, IV/III
SchW: Schweller, Sub- + Superoktavkoppeln
Brustschweller, 64facher Generalsetzer

Mechanischer Schleifladen
Elektrische Registratur


2005 wurde die Orgel gereinigt und technisch komplett überarbeitet, wobei auch der Spieltisch im „alten Design“ neu gefertigt und 20 cm nach vorn versetzt, die Manualzuordnung (SchW jetzt III und BW jetzt IV) geändert und die Tontrakturen außer den Wellenbrettern sowie alle Lederriemen der Windladenbälge erneuert worden sind. Die Manualwindladen des Hauptwerks, Positivs und Schwellwerks erhielten neu berechnete Tonventile und Balanciers und die Schleifenzugmotore wurden gegen Magnete ausgetauscht. Dem Schwellwerk wurden Sub- und Superoktavkoppeln hinzugefügt, dessen Spitzgambe 4’ durch eine Viole de Gambe 8’ und die Unda maris von der Voix Céleste 8’ ersetzt. Trotz dieser Dispositionsänderungen (bereits 1991 mußte ein Rankett 16’ im Brustwerk der Vox humana 8’ weichen) hat die Orgel ihr beeindruckendes charakteristisches Klangbild beibehalten.
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