| Aus alten Akten | Chronik der Gemeinde |
| Chronik des Gemeindehauses | Pfarrer Gerhard Jacobi und KWG in der Kirchenkampfzeit |
| Kirchenkampf in Charlottenburg | Der Posaunenchor 1958 - 1981 |
| Internationales Orgelimprovisationsfestival Berlin | Generalsuperintendent 2008: Fest zu Abschied und Anfang |
| Oktober 2006: Wechsel im Gemeindearchiv | 45 Jahre neue KWG - 45 Jahre Bach-Chor an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche |
| Kirchenmusikjahresflyer | WebFish 2007 in Silber für KWG |
| IN SPIRIT 2009 | IN SPIRIT 2009 Videos und Audios |
| IN SPRIT 2010 | |
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| Aus alten Akten | |||||||
Vorwort Bei dem schweren Bombenangriff auf Berlin in der Nacht vom 22. zum 23. November 1943 wurde nicht nur die Kirche zerstört, sondern auch das Pfarr- und Gemeindehaus in der Achenbachstraße 18 - 19 (heute Lietzenburger Straße 37 - 39) schwer beschädigt. Die Folge war unter anderem der Verlust des größten Teiles des Aktenbestandes. Nur relativ wenige der in alter deutscher Schrift handgeschriebenen Schriftstücke aus der Zeit von 1896 bis 1945, zum Teil sehr schwer lesbar, sind verschont geblieben. Doch auch diese wenigen sind ein interessantes Zeugnis des Geschehens in jenen Jahren in der Kirchengemeinde. Um Menschen unserer Zeit den Zugang zu diesen Unterlagen leichter zu machen, habe ich, der ich noch in der Schule die alte deutsche Schrift erlernen musste, mir die Arbeit gemacht, aus dem wenigen Material nach meiner Meinung Interessantes, Wissenswertes und auch Unwichtiges, doch Lesenswertes herauszusuchen und aufzuschreiben. Das kann und soll keine Chronik, aber ein kleines Zeitzeugnis der Kirchengemeinde und der Menschen, die in ihr in jener Zeit lebten, sein. So mag sich der Leser heraussuchen, was ihn interessiert. Wer mehr wissen möchte, kann in der Homepage der Kirchengemeinde (www.gedaechtniskirche-berlin.de) unter „Archiv“ nachlesen. Berlin, im März 2008
Inhaltsverzeichnis mit Links auf einzelne Abschnitte
Verhältnis und Spannungen zwischen dem Evangelischen Kirchenbau-Verein Berlin, der Stiftung Kaiser-Wilhelm-Gedächt- niskirche und dem Gemeindekirchenrat >>> und >>> Ergebnis der ersten Kirchenwahl 1896 >>> Zuschuss zur Bauunterhaltung der Kirche >>>
Die Kirche in der Beurteilung von Zeitgenossen Die Kirche abreißen und umsetzen >>> Die Kirche ein Symbol für die Stadt >>> Die Kirche unentbehrlich für das Stadtbild >>> Probleme der Kirche mit und durch den öffentlichen Verkehr Durch den Bau der Untergrundbahn >>> Durch die Elektrifizierung der Straßenbahn >>> Erschwerter Zugang zur Kirche durch den starken Straßenverkehr >>> Ärger wegen Parkerlaubnis rund um die Kirche >>> Probleme mit der Technik und dem Umfeld der Kirche Gefahren der Elektrizität >>> Metalldraht- statt Kohlefadenlampen in der Kirche >>> Elektrizität bedeutet Feuergefahr >>> Mangelhaftes Licht vom Kronleuchter >>> Neonlicht-Einfassung des Turmkreuzes >>> Fragwürdige Müllbeseitigung >>> Vielhöreranlage für Schwerhörige >>> Beschmutzung der Rasenflächen an der Kirche durch Bauarbeiter >>> Verschiedene Angelegenheit zur Kirche Siegesfahnen anbringen? >>> und >>> Anfrage zur Offenhaltung der Kirche >>> Mit welcher Fahne flaggen? >>> Ein aufmerksamer Wachmann >>> Beurteilung eines Gottesdienstes durch ein Organ der NSDAP >>> Mutwillige Beschmutzung einer Kirchentür >>> Verzicht auf ein Strafverfahren >>> Anfrage zur Kirchenbesichtigung >>> Beflaggung der Kirche >>> Kirchtürme als Domizil für Schleiereulen >>> Fassungsvermögen der Berliner Kirchen >>> Kirchenmusik Anweisungen für die kirchenmusikalische Arbeit >>> Der Kirchenchor (*) >>>
Berichte über kirchliche und sittliche Zustände 1896 bis 1930 >>> Protest des Gemeindekirchenrats gegen Errichtung eines Tanzlokals >>> Angebot eines Lehrgangs über Sittlichkeitsarbeit >>> Anwesenheit der Eltern bei der Taufe ihrer Kinder >>> Probleme der Trunksucht >>> Trauung zwischen Menschen evangelischen und jüdischen Glaubens >>> Die Not bei Arbeits- und Obdachlosen >>> Kriegsblinde >>> Patenschaft für die Zionskirchengemeinde >>> Wohnungsnot >>> Pleiten im Amüsierviertel >>>
Sparmaßnahmen 1916 und 1923 (Papier und Abendmahlswein) >>>
Beschwerden 1897 bis 1941 >>> Beide Bände werden hier vollständig als PDF-Datei zum Download bereit gestellt. Band 1 (26,9 MB) >>> Band 2 (8,43 MB) >>> (*) Eine ausführliche Darstellung der Geschichte des Kirchenchores der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, die Gerhard Limpach aus dem Gemeindearchiv zusammengestellt hat, veröffentlicht die Kantorei der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche in ihrem Internetauftritt >>> |
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| Chronik des Gemeindehauses |
der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirchengemeinde Gerhard Limpach |
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| Pfarrer Gerhard Jacobi und KWG in der Kirchenkampfzeit |
Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirchengemeinde |
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| Kirchenkampf in Charlottenburg |
Der Kampf der Bekennenden Kirche in Charlottenburg war in besonderem Maße von den Auseinandersetzungen mit dem Reichsbischof Ludwig Müller und dem Evangelischen Oberkonsistorialrat in der Jebensstraße geprägt. Überregionale Bedeutung hatten die Ereignisse in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, in der der Präses der Bekennenden Kirche für Berlin, Pfarrer Gerhard Jacobi, wirkte. Nationalsozialisten in den Gemeindevertretungen versuchten, die Bekenntnispfarrer zu disziplinieren, denunzierten sie bei den übergeordneten Behörden oder zeigten sie bei der Gestapo an. Pfarrer Jacobi wurde sogar tätlich angegriffen und mehrmals verhaftet. Die Nationalsozialisten erreichten jedoch nicht ihr Ziel, Bekenntnispfarrer ihres Amtes zu entheben. Pfarrer Gerhard Jacobi, 1891 in Bremen geboren, wirkte seit 1930 an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche. Er hatte als Pfarrer in Halle und Domprediger in Magdeburg Erfahrungen mit Großstadtgemeinden sammeln können, die in sein 1929 veröffentlichtes „Tagebuch eines Großstadtpfarrers“ einflossen.In den kirchenpolitischen Auseinandersetzungen mit den „Deutschen Christen“ war er eine der herausragenden Persönlichkeiten der Bekennenden Kirche. Bereits 1932 war Pfarrer Jacobi Mitarbeiter der Zeitschrift „Neuwerk. Ein Dienst am Werdenden“. Der das Blatt tragende Kreis bekämpfte alle gesellschaftlichen, vor allem alle politischen Bindungen der Kirche, setzte sich für die völlige Trennung von Staat und Kirche ein und bemühte sich in besonderem Maße um die Arbeiterschaft. Seit Mitte 1932 bildete sich ein Kreis um Pfarrer Jacobi, der sich die reformatorische Neubesinnung der Theologie und die Gestaltung des Neuaufbaus der Kirche zum Ziel setzte. Zu dieser Gruppe gehörten unter anderem Dietrich Bonnhoeffer, E.F. von Rabenau, Martin Albertz, Hermann Sasse und W. Künneth. Dieser so genannte Jacobikreis bestand überwiegend aus jüngeren Berliner und Brandenburger Pfarrern und traf sich regelmäßig, jeden Montag um 17.30 Uhr, im Gemeindehaus der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche in der Achenbachstraße 18, heute Lietzenburger Str. 39. Im Vorfeld der von den Nationalsozialisten für den 23. Juli 1933 durch Einflussnahme und Gesetzgebung festgelegten Kirchenwahl wurden die „Deutschen Christen“ materiell und propagandistisch im Wahlkampf massiv von der NSDAP unterstützt, während die Gruppe „ Evangelium und Kirche“, in der die anderen kirchlichen Richtungen großen Teils aufgegangen waren, extrem behindert wurde. Die Gründung des Pfarrernotbundes Am 11. September 1933 kam es bei einer Zusammenkunft von ca. 80 bis 100 Pfarrern im Gemeindehaus der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche zur Gründung des Pfarrernotbundes. Die sehr engagierten Pfarrer Eugen Weschke, Günther Jacob und Herbert Goltzen aus der Niederlausitz unterbreiteten den von ihnen wochenlang vorbereiteten Vorschlag über die Bildung einer Notvereinigung evangelischer Pfarrer.
„ Der Pfarrernotbund ist am 11. September 1933 in der Wohnung von Bruder Jacobi in der Achenbachstraße von den Brüdern Jacob, Goltzen und von mir gegründet worden. Ich hielt ein kurzes Referat und gab die Begründung für die dringend notwendige Sammlung in möglichst weitem Ausmaß. Etwa 60 Brüder unterschrieben an diesem Abend sofort die Notbundverpflichtungsformel, die Bruder Jacob (…) verfasst hatte. Bruder Niemöller nahm noch kurz das Wort. In der darauffolgenden Nacht ging die Verpflichtungsformel mit Hilfe des Pfarrbüros und Br. Niemöller in tausenden von Exemplaren hinaus. (…)“ Der Aufruf, sich dem Pfarrernotbund anzuschließen, hatte ein überraschendes Echo. Allein bis zur Nationalsynode in Wittenberg am 27. September 1933 waren bereits ca. 2000 Pfarrer dem Pfarrernotbund beigetreten, dessen Führung von Pfarrer Martin Niemöller übernommen wurde. Mitglieder des Pfarrernotbundes der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirchengemeinde mit dem Datum des Beitritts, soweit bekannt: Pfarrer Gerhard Jacobi (15. September 1933) Vikarin Elisabeth Zinn, 1938 verheiratete Bornkamm (September 1933) Vikar Gerhard Lohmann (27. Februar 1934) Vikar Götz Grosch Vikarin Annemarie Schilling, verheiratete Grosch (1. Januar 1944) Berliner Bruderrat der Bekennenden Kirche
Unterlagen, die das Interesse der Gestapo hätten wecken können, wurden bei dem vertrauenswürdigen Buchhändler Streisand in der nahe gelegenen Eislebener Straße 4 und bei einem Schuster versteckt. Einmal war die Gestapo sogar während einer verbotenen Prüfung erschienen. Da die große Wohnung jedoch Aufgänge nach vorn und hinten (zum Gartenhaus) besaß, hatte man in solchen Fällen entweichen können. (Quelle: Heinrich-Wilhelm Wörmann: Widerstand in Charlottenburg aus der Schriftenreihe Widerstand 1933 – 1945 der Gedenkstätte Deutscher Widerstand Band 5. 2. Auflage [mit erheblichen Kürzungen durch die Redaktion]) |
| Kirchenkampf in Charlottenburg als PDF |
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| Der Posaunenchor 1958 - 1981 |
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Aus dem Inhalt: "Die Notlage, in die wir mit dem Posaunenchor geraten sind, ist hervorgerufen durch die jungen Menschen, die sich zunächst solch einem Chor zuwenden. In den vergangenen Jahren, in denen Sie uns kräftig geholfen haben, einen guten Start für diese Arbeit zu beginnen, sind ungefähr durch unseren Chor 20 junge Menschen gelaufen. Das Leidvolle dabei ist, daß sie sich zunächst umsonst bei uns ausbilden lassen, dann draußen irgendwo in einer Jazz-Band untertauchen, wobei wohl mehr ‚herausspringt‘ als bei uns." mehr lesen >>> |
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| Internationales Orgelimprovisationsfestival Berlin |
1. Internationales Orgelimprovisationsfestival Berlin 2005
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| Generalsuperintendent 2008: Fest zu Abschied und Anfang | ||||||||||||
Mit einem feierlichen Gottesdienst am Pfingstsonntag 2008 wurden Martin Michael Passauer aus seinem Amt als Generalsuperintendent für den Sprengel Berlin verabschiedet und sein Nachfolger Ralf Meister in sein Amt eingeführt.
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| Oktober 2006: Wechsel im Gemeindearchiv |
Gerhard Limpach verabschiedet, Nachfolger Wolfgang Nienz-Boit eingeführt Fast 40 Jahre lang hat Gerhard Limpach das Gemeidearchiv aufgebaut und betreut – ehrenamtlich. Mit einem Empfang in der Gedenkhalle nach dem 10-Uhr-Gottesdienst am Erntedankfest 2006 dankte ihm die Gemeinde für seine jahrzehntelangen wertvollen Dienste.
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| 45 Jahre neue KWG - 45 Jahre Bach-Chor an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche |
3. Adventssonntag 2006 Am 17. Dezember 1961 wurde die von Eiermann entworfene neue Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche feierlich eingeweiht. Aus diesem Anlass und an diesem Tag trat der neu gegründete Bach-Chor an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche erstmals mit einem Konzert an die Öffentlichkeit. Aufgeführt wurde das Weihnachtsoratorium von J.S. Bach mit den Kantaten I-III. Am 17. Dezember 2006 jährt sich dieses "Doppelereignis" zum 45. Male. Am Vorabend zu diesem Jubiläum haben der Bach-Chor an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche und die Kantorei der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche gemeinsam mit dem Bach-Collegium und den Solisten Corinna Pregla (Sopran), Friederike Meinel (Alt), Christian Ebersberger (Tenor), Jörg Gottschick (Bass) unter der Leitung von Helmut Hoeft in der bis auf den letzten Platz besetzten Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche das Weihnachtsoratorium mit den Kantaten I-III aufgeführt. Es war ein sehr schöne Aufführung, mit der der Kreis von 45 Jahren geschlossen wurde. |
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| Kirchenmusikjahresflyer |
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| WebFish 2007 in Silber für KWG |
Internet Wettbewerb der EKD: "WebFish 2007" verliehen Der von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und dem Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik gGMbH (GEP) vergebene Internetpreis zeichnet herausragende On-Line-Angebote aus. Weitere Einzelheiten unter www.webfish.de Siehe auch 19. Juli 2010: 4 Jahre www.gedaechtniskirche-berlin.de |
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| IN SPIRIT 2009 | ||||||||||||||||||||||||
IN SPIRIT
Immer mit dabei/musikalische Umrahmung:
(am 11.9. spielt Daniel Stickan die Orgel) Der Eintritt ist frei. ![]() Plakat zum Download >>> Programm-Mantel als PDF zum Download >>> Terminübersicht als PDF zum Download >>> ******************************************************************* Presse: Claudia Keller in "DER TAGESSPIEGEL" vom 10. Juli 2009 >>> Silke Kehl in der "BERLINER MORGENPOST" vom 13. Juli 2009 >>> ******************************************************************* ![]() IN SPIRIT bei YouTube
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| IN SPIRIT 2009 Videos und Audios |
Der Theologe und Journalist Miguel-Pascal Schaar hat Video-Aufnahmen von IN SPIRIT 2009 auf seine Seite www.youtube.com/choralberlin gestellt. Auf die Aufnahmen wird nachfolgend verlinkt. Das Video der Schlussimprovisation über den Choral "Da pacem dominum" wird jeweils zum direkten Aufruf zur Verfügung gestellt. Improvisation über "Ich bin getauft auf deinen Namen", EG 200
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| IN SPRIT 2010 | ||||
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Gastmusiker: JULIA HÜLSMANN / DANIEL MATTAR Freitag, 09.07.2010 >>>mehr
Gastmusiker: ARNE JANSEN TRIO .................................................................................................................... Freitag, 16.07.2010 >>>mehr
Gastmusiker: EFRAT ALONY / OLIVER LEICHT DUO .................................................................................................................... Freitag, 23.07.2010 >>>mehr
Gastmusiker: U-MUSIK .................................................................................................................... Freitag, 30.07.2010 >>>mehr
Gastmusiker: BIRGITTA FLICK QUARTETT .................................................................................................................... Freitag, 06.08.2010 >>>mehr
Gastmusiker: JONAS SCHOEN SEXTETT feat. STEVE SWALLOW .................................................................................................................... Freitag, 13.08.2010 >>>mehr
Gastmusiker: ULI MORITZ .................................................................................................................... Freitag, 20.08.2010 >>>mehr
Gastmusiker: ESTHER KAISER TRIO .................................................................................................................... Freitag, 27.08.2010 >>>mehr
Gastmusiker: CLAUDIO PUNTIN / GERDUR GUNNARSDOTTIR .................................................................................................................... Freitag, 03.09.2010 >>>mehr
Gastmusiker: EVA ....................................................................................................................
Sobald Fotos und/oder Audios von einem IN SPIRIT vorliegen, werden sie im Kalendereintrag, auf den bei jedem Konzerteintrag oben verlinkt wird, eingestellt.
Plakat als PDF zum Download >>> .................................................................................................................... Übersicht als PDF zum Download >>> .................................................................................................................... IN SPIRIT wurde in der Zukunftswerkstatt in Kassel im September 2009 als Beispiel guter Praxis vorgestellt >>> |
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