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Predigerinnen und Prediger an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Bischof Dr. Markus Dröge
Generalsuperintendent Ralf Meister Generalsuperintendent i. R. Martin-Michael Passauer
Pfarrer i.R. Knut Soppa Pfarrer i.R. Ulrich Parzany
Oberkonsistorialrat Jochen Muhs Pfarrer i. R. Peter Freybe
Diplom-Theologin Angelika Behnke Pfarrer Winfried Böttler
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Predigerinnen und Prediger an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche

Neben den Seelsorgern der Gemeinde, Pfarrer Martin Germer und Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik tragen viele weitere Pfarrerinnen und Pfarrer zu einem vielfältigen Predigtangebot bei. Bischof Dr. Markus Dröge predigt in der Regel an hohen Feiertagen und zu besonderen Anlässen in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche. Generalsuperintendent Ralf Meister hat einen Predigtauftrag an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche. Knut Soppa, langjährig Pfarrer an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, ist der Gemeinde auch im Ruhestand weiterhin nicht zuletzt im Predigtdienst verbunden.
Die Liste der Pfarrinnen und Pfarrer, die in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche predigen, ist natürlich deutlich länger und wird nachstehend  in loser Folge ergänzt.  

Predigten, die der Redaktion als Textdateien zur Verfügung gestellt wurden, finden Sie als PDF-Dateien zum Download in unserem Predigtarchiv in der Rubrik "Archiv" unter dem Menuepunkt "Predigten aus KWG".

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Bischof Dr. Markus Dröge

Dr. Markus Dröge wurde 1954 in Washington D.C. geboren. Nach dem Studium der evangelischen Theologie in Bonn, München und Tübingen war er von 1986 bis 1994 Pfarrer der Kirchengemeinde Koblenz-Karthause, ab 1994 der Kirchengemeinde Koblenz-Mitte. Von 1994 bis 1999 verfasste er neben dem Pfarramt seine Dissertation und übernahm 2000 anschließend einen Lehrauftrag für Systematische Theologie an der Universität Koblenz-Landau. 2004 wählte ihn die Kreissynode für acht Jahre in das Amt des Superintendenten im Kirchenkreis Koblenz. Von 2002 bis 2004 hat er eine Ausbildung als Systemischer Berater beim Institut für Familientherapie Weinheim absolviert.
Markus Dröge ist mit einer praktizierenden Zahnärztin verheiratet und hat drei Kinder.
Am 15. Mai 2009 wurde Dr. Markus Dröge als Nachfolger von Dr. Wolfgang Huber zum Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz mit Sitz in Berlin gewählt und am 14. November 2009 in sein neues Amt eingeführt.

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Generalsuperintendent Ralf Meister

Ralf Meister wurde 1962 in Hamburg geboren und studierte in Hamburg und Jerusalem Theologie und Judaistik. Von 1992 bis 1996 arbeitete er als Pastor zur Anstellung in der Arbeitsstelle „Kirche und Stadt“ an der Universität Hamburg. 1996 übernahm Ralf Meister die Leitung der Redaktion Kiel des Evangelischen Rundfunkreferates der norddeutschen Kirchen am Landesfunkhaus des NDR. Seit 1999 gehört er der Redaktion des internationalen ökumenischen Magazins „Kunst und Kirche“ an. Meister ist Mitherausgeber der Buchreihe „Kirche und Stadt“ und des Lexikons „Hamburger Religionsgemeinschaften“. Seit September 2001 ist er als Propst des Kirchenkreises Lübeck für 60 hauptamtliche Pfarrerinnen und Pfarrer zuständig.Am 22. Januar 2005 hat er zum ersten Mal das traditionsreiche "Wort zum Sonntag" im "Ersten" gesprochen. Ralf Meister ist verheiratet und Vater von drei Kindern.
In seinem Einführungsgottesdienst als Generalsuperintendent für Berlin am Pfingstsonntag 2008 hat er erstmals in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche gepredigt. Mit einer Predigtreihe "Berliner Chancen - Fünf Predigten für die Stadt" stellt er sich im Juni/Juli in fünf Citykirchen der Stadt den Berlinerinnen und Berlinern vor.

Kontakt: generalsuperintendent.berlin@ekbo.de

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Generalsuperintendent i. R. Martin-Michael Passauer
Generalsuperintendent Martin-Michael PassauerGeneralsuperintendent i. R. Martin-Michael Passauer wurde in /Ostpreußen geboren und ist in Brandenburg aufgewachsen; Nach dem Abitur am Kirchlichen Oberseminar Potsdam-Hermannswerder folgte das Theologiestudium in Greifswald und an der Berliner Humboldt-Universität. Er war Gemeindepfarrer, erster hauptamtlicher Jugendpfarrer in Berlin (Ost), Pfarrer an der Sophienkirche in Berlin, persönlicher Referent von Bischof Forck und ist schließlich seit 1996 Generalsuperintendent für den Sprengel Berlin der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz, mit Dienstsitz an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche. Immer am zweiten Sonntag im Monat hält er hier den Gottesdienst. Martin-Michael Passauer wollte und will die Kirche von Innen her organisieren und reformieren. "Ich bin immer zu gewinnen für Kommunikation", sagt er, "für Gespräche bei Konflikten und in schwierigen Situationen, für seelsorgerliche Gespräche, für Bewegungen im Hintergrund." Dies stellte er auch während seiner aktiven Zeit als stellvertretender (und geschäftsführender) Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche unter Beweis. Am Pfingstsonntag 2008 wurde er aus seinem Amt als Generalsuperintendent in den Ruhestand verabschiedet; die Gemeinde ist froh und dankbar darüber, dass er ihr auch im Ruhestand von Fall zu Fall noch als Prediger zur Verfügung steht.
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Pfarrer i.R. Knut Soppa
Pfarrer i.R. Knut SoppaPfarrer i.R. Knut Soppa, 1938 in Berlin geboren. Kirchliche Erfahrungen in der Kirchengemeinde Lichtenrade und der Evangelischen Schülerarbeit (BK). Nach drei Semestern Anglistik und Geschichte Studium der Theologie in Berlin und Bonn. Prägend war dabei die Begegnung mit dem Neutestamentler Ernst Fuchs sowie mit Helmut Gollwitzer. Ab 1965 Vikariat in Völklingen/Saar und Berlin im Kirchenkreis Charlottenburg. Entscheidende Prägung für die Gemeindearbeit erhielt ich durch das Predigerseminar und dessen Leiter Prof. Gerhard Koch. Während der Hilfspredigerzeit neben dem Gemeindepfarramt in der Kapernaum-Kirchengemeinde im Wedding Landeswart der Schülerbibelkreise. Bis 1978 Pfarrer im Wedding, ab 01. März 1978 Pfarrer der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirchengemeinde. Ab 01. März 1998 vorgezogener Ruhestand mit weiterer Gemeindearbeit in Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis. 2004/05 noch einmal für ein Jahr mit der Verwaltung der Pfarrstelle betraut. Zentrum des Gottesdienstes ist für mich die Predigt, getragen von einer lebendigen, der Tradition verpflichteten Liturgie.
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Pfarrer i.R. Ulrich Parzany

Ulrich ParzanyUlrich Parzany,  1941 in Essen geboren, studierte von 1960 bis 1964 evangelische Theologie in Wuppertal, Göttingen, Tübingen und Bonn.
Nach dem 1. theologischen Examen (Herbst 1964) arbeitete er bis Herbst 1965 in der Evangelisch-Lutherischen Kirche von Jordanien als Vikar des deutschen Propstes in Jerusalem  und beendete nach seiner Rückkehr seine theologische Ausbildung bis zum Herbst 1966 am Predigerseminar der Evangelischen Kirche im Rheinland in Essen und legte nach seinem sich anschließenden Synodalvikariat im Kirchenkreis Bonn im April 1967 das  2. Theologische Examen ab. In die anschließende Zeit seiner Tätigkeit als Jugendpfarrer und Leiter des Weigle-Hauses in Essen von Mai 1967 bis September 1984 fällt der Beginn seiner überregionalen jugendevangelistischen Tätigkeit.
Er war Vorsitzender des Trägervereins für die Vorbereitung und Durchführung der missionarischen Jugendkongresse „Christival“ und von Oktober 1984 bis Oktober 2005 Generalsekretär des CVJM-Gesamtverbandes in Deutschland tätig,
Von 1987 bis 2005 war er Mitglied im Hauptvorstand der Deutschen Evangelischen Allianz.
Er war von Oktober 1991 bis Oktober 1993 der Vorsitzende des nationalen Komitees für „ProChrist '93“ mit Billy Graham und wurde in der Fortsetzung dieser Arbeit, neben seiner Tätigkeit als CVJM-Generalsekretär, zum Evangelisten und Leiter der evangelistischen Projektarbeit ProChrist berufen. Bei der Weltausstellung EXPO 2000 war Parzany Direktor des „Pavillons der Hoffnung“. Von November 2002 bis November 2005 leitete er außerdem die Lausanner Bewegung Deutschland mit Sitz in Kassel. Aus seinem evangelistischen Dienst und der regelmäßigen Predigttätigkeit entstanden eine Reihe von Büchern.

Menschen von Jesus zu erzählen, ist Ulrich Parzany ein Herzensanliegen. Er weiß, dass die Sorgen des Alltags manchmal nur schwer zu ertragen sind. Deswegen spricht er von der befreienden Liebe Gottes.

In der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche predigt er seit April 2006 regelmässig in der Reihe „Gottesdienst als Entdeckungsreise“. Diese Gottesdienste finden einmal monatlich – in der Regel am dritten Sonntag des Monats um 18 Uhr – statt.

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Oberkonsistorialrat Jochen Muhs

Jochen MuhsOberkonsistorialrat Jochen Muhs, 1946 in Hameln geboren, aufgewachsen in Hildesheim, studierte in Heidelberg, Tübingen und Göttingen Philosophie und Theologie. Als Vikar war er in Göttingen tätig. Danach ging er 1972 nach Berlin und war zehn Jahre Pfarrer in einer Neubaugemeinde in Spandau, daneben zeitweise Kreisjugendpfarrer und Mitglied im Leitungskollegium des Kirchenkreises. Von 1982 bis 1993 leitete er als Pfarrer im Evangelischen Johannesstift Berlin das Wichern-Kolleg, die Diakonenausbildung der damaligen Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg. 1993 wurde er von der Kirchenleitung zum Oberkonsistorialrat berufen als Dezernent für Diakonie, Kindertagesstätte und Spezialseelsorge. 1998 übernahm er im Konsistorium die Leitung der Abteilung 3: Personalia der Ordinierten und Spezialseelsorge. In seinen Predigten versucht er durch historisch erläuternde Textauslegung und theologische Information das Evangelium von Jesus Christus auch Menschen nahe zu bringen, die nicht regelmäßige Kirchgänger sind.

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Pfarrer i. R. Peter Freybe

Peter FreybePeter Freybe, geb. 1940 in Mittenwalde (Paul Gerhardt). 1958 Abitur in Lübben/Spreewald.
1958-1965 Studium der Evangelischen Theologie an den Kirchlichen Hochschulen in Naumburg/Saale, Berlin-Zehlendorf, Berlin-Borsigstrasse; Zusatzstudium Katechetik und Pädagogik. Cand.theol. im Predigerseminar Brandenburg/Havel.
1966 Ordination. 1966-1975 Gemeindepfarrer in Güterfelde mit Beauftragung für Schülerarbeit (EOS) in Potsdam.
1975-1989  Studienleiter am Pastoralkolleg für Fortbildung der Pfarrer/innen von Berlin-Brandenburg in Templin/ Uckermark. Ausbildung zum Seelsorgeberater, a.o. Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Pastoralpsychologie (DGfP).
Seit 1.September 1989 16 Jahre Direktor des Evangelischen Predigerseminars Wittenberg zur Ausbildung von Pfarrer/innen der Evangelischen Kirche der Union (EKU) und Prediger an der Schlosskirche dort. Gleichzeitig verantwortlich für Konzeption, Durchführung und Drucklegung der „Wittenberger Sonntagsvorlesungen“ zu grundlegenden Lebensthemen in reformatorischer Perspektive, 12. Band 2006. (www.predigerseminar.de). Lebt seit 2005 im Ruhestand in Berlin-Charlottenburg.

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Diplom-Theologin Angelika Behnke

Pfarrerin Angelika BehnkeAngelika Behnke,
geb. 1973, wuchs auf in Neuhardenberg, Landkreis Märkisch-Oderland. Sie studierte Ev. Theologie an der Berliner Humboldt-Universität und schloss das Studium 2002 als Diplomtheologin ab.
Von 2002 bis 2005 absolvierte Angelika Behnke ihr Vikariat an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche. Seitdem fühlt sie sich dieser Gemeinde sehr verbunden. Während der Vikariatsausbildung am Predigerseminar Braunschweig und in der Kirchengemeinde unter Anleitung von Pfn. Sylvia von Kekulé bildeten sich drei Schwerpunkte heraus: Predigtgestaltung, Liturgik und Konfirmandenarbeit.
Seit Oktober 2005 ist Angelika Behnke als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin mit Lehrauftrag am Lehrstuhl für Praktische Theologie der Georg-August-Universität Göttingen tätig. Sie arbeitet an einer Dissertation im Bereich Kirchenökonomie/Fundraising.

Als Predigerin in der KWG geht es ihr vor allem darum, mit einer ansprechenden Liturgie, die sich dem reichen liturgischen Erbe der Kirche verpflichtet weiß, und neuen Formen der Predigtgestaltung Menschen in ihrem Innern zu berühren.
Den Gottesdienstbesuchern und –besucherinnen wird im Gottesdienst Zeit und Raum geschenkt, ihr Leben im Lichte der christlichen Botschaft zu betrachten, Gott für sein Wirken an den Menschen zu loben und Kraft für den Alltag zu schöpfen. Das biblische Wort soll sich im Gottesdienst aktuell ereignen.
Dieses Anliegen wird nicht nur durch das Zusammenwirken mit der Kirchenmusik gefördert, sondern auch durch Umsetzung moderner Entwicklungen in der Predigtarbeit. Die Texte der Bibel gewinnen neue Lebendigkeit und Aussagekraft, indem sie dramaturgisch – wie in einem Spielfilm - in Szene gesetzt werden. Biblische Bilder entstehen vor dem inneren Auge der Predigthörer durch die Kraft der Sprache.
Die Hörenden werden in das Geschehen der Predigt hineingenommen und sie erleben die Aktualität der Bibel, die in immer neuen Facetten von dem liebevollen Werben Gottes um jeden einzelnen Menschen erzählt.


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Pfarrer Winfried Böttler

Pfarrer Winfried Böttler, geboren 1950 in Lahr (Schwarzwald) studierte evangelische Theologie in Bethel, Berlin und Göttingen. 1977 Pfarrer in der Kirchengemeinde Heerstraße Nord (Berlin-Spandau), 1989 Pfarrer in Charlottenburg-Nord und Plötzensee, 2000 Pfarrer und Direktor im Paul-Gerhardt-Stift (Berlin-Wedding), seit 2003 tätig als Theologe in der Krankenhaus-Betriebsleitung im Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge in Berlin-Lichtenberg. Die besonderen Schwerpunkte seiner Arbeit liegen in der Verbindung von Gemeinde und Diakonie, sowie in der Verbindung von Predigt und Seelsorge mit der Kirchenmusik.
Als Prediger in Kantategottesdiensten liegt ihm daran, den Zusammenhang von biblischer Grundlage und musikalischer Auslegung durch die Bachschen Kantaten für die Verkündigung spürbar und lebendig zu machen.

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Sonntag, 1. August 2010
9. Sonntag nach Trinitatis

10.00 Uhr
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18.00 Uhr
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Dienstag, 3. August 2010, 20 Uhr  
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Sonntag, 29. August 2010, 18 Uhr

"Sehnsucht
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vom 29. August bis 26. September

Predigtreihe
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in 5 verschiedenen Kirchen Berlins

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Sonntag, 12. September, 

11:30 Uhr
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Dringender Handlungsbedarf

Eil-Aktion von amnesty international
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Sonntag, 19. September 2010

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Margot Käßmann neue Ratsvorsitzende
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