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IN SPIRIT 2014
IN SPIRIT 2014

vom 4. Juli bis zum
5. September 2014

an jedem Freitagabend
um 22 Uhr

in der

Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche



poetisch-musikalische Begegnungen zwischen Jazz und Theologie
in diesem Jahr unter dem Motto "Musik gegen Gewalt"


100 Jahre nach dem Ausbruch des Ersten und 75 Jahre nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges ist 2014 in vieler Hinsicht ein Jahr wichtiger Erinnerungen – auch in Anbetracht evangelisch-theologischer Meilensteine: Vor 80 Jahren kam es zur Barmer Theologischen Erklärung als Grundlage der "Bekennenden Kirche" im Widerstand gegen das Dritte Reich. Vor 50 Jahren erhielt Dr. Martin Luther King den Friedensnobelpreis und kam bei einem Besuch Berlins auch in den Ostteil der Stadt – vor 25 Jahren führten Mut und Veränderungswillen der Friedlichen Revolution in der damaligen DDR zum Mauerfall und zu einem wiedervereinigten Land. Die Erinnerung an diese schmerzlichen wie befreienden Momente ist wesentlicher Teil der programmatischen Auseinandersetzung.

IN SPIRIT 2014: Flyer-Download >>>

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4. Juli 2014
„Befreien“ - Musik gegen Gewalt
Lewin-Landgren-Björange Trio (SE)
Reflexion: Pfarrer Hannes Langbein
mehr >>>
Saxophon: Uwe Steinmetz
Orgel: Helmut Hoeft

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11. Juli 2014
„Hoffen“ - Musik als Hoffnungsträger
Gospelchor inspired & Vom Hofe Trio

Reflexion: Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik
mehr >>>
Saxophon: Uwe Steinmetz
Orgel: Helmut Hoeft

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18. Juli 2014
„Hören“ - Silhouettes of Silence
Sebastian Bailey Duo

Reflexion: Vikarin Anna Trapp
mehr >>>
Saxophon: Uwe Steinmetz
Orgel: Helmut Hoeft

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25. Juli 2014
„Erzählen“ - Musik als Poesie
Lea W. Frey und Band

Reflexion: Superintendentin Dr. Birgit Klostermeier
mehr >>>
Saxophon: Uwe Steinmetz
Orgel: Helmut Hoeft

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Weitere Termine:

1. August
: Birgitta Flick
Projekt 100. Jahre 1. Weltkrieg „Erschaffen“ >>>

8. August: Arne Jansen Ensemble
„GOYA“ „Begegnen“ >>>

15. August: Matthias Petzold „Franziskusinventionen“ Das Leben des Franz v. Assisi „Aufgeben“ >>>

22. August: Hubert Nuss Trio
Schöpfung & Musik „Erfahren“ >>>

29. August: Finn Wiesner Trio Komposition und Improvisation im Triospiel „Wissen"  >>>

5. September: Sarah Kaiser Duo
Persönlicher Glauben & Musik „Glauben“ >>>



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Kirchenmusik
SAX200.BERLIN
Donnerstag, 6. November 2014

Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche,
Breitscheidplatz, Berlin

SAX200.BERLIN

Zum 200. Geburtstag von Adolphe Sax
lässt die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche 200 Saxophone erklingen und organisiert ein umfangreiches Festprogramm.

• Klangmeile auf dem Breitscheidplatz
• Internationales Friedenskonzert im und am Alten Turm
• Adolphe-Sax-Geburtstagskonzert in der Kirche
• Late Night Lounge Music in den benachbarten Hotels
   und anderen Locations

Von Sax pur bis Sax & Co: Jazz, Pop und Klassik – Solo und Ensemble

Künstlerische Leitung:
Uwe Steinmetz, Kirchenmusikdirektor Helmut Hoeft

Mitmachen!

Spielen Sie Saxophon auf hohem Niveau?
Wir laden ein: Profis, Semiprofis, versierte Amateure, Studierende, Schülerinnen und Schüler.

Wir bieten Ihnen die Plattform, um eigene Jubiläums-Aktivitäten zu entwickeln und im Rahmen von sax200.berlin zu platzieren.

Information – Anmeldung zur Beteiligung – eigene Programmvorschläge
kontakt @ sax200 . berlin 

www.sax200.berlin (Seite im Aufbau)

Postkarte als PDF zum Download und verteilen
www.gedaechtniskirche-berlin.de/KWG/pdf/Postkarte_Sax200_final.pdf

Klassik meets Tango
Donnerstag, 24. Juli 2014 | 20 Uhr

Romantische Nacht: Klassik meets Tango

Werke von Granados, Ravel, Boccherini


Programm und mehr >>>
Roberto Porroni (Gitarre), Marta Pettoni (Harfe)

Preis: 15 - 25 EUR (ermäßigt 10 - 20 EUR)

IN SPIRIT am 25. Juli
IN SPIRIT - Das sommernächtliche Jazzerlebnis in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche
25. Juli 2014, 22 Uhr

„Erzählen“ - Musik als Poesie
Lea W. Frey und Band

Reflexion: Superintendentin Dr. Birgit Klostermeier
mehr >>>
Saxophon: Uwe Steinmetz
Orgel: Helmut Hoeft


Orgelvesper 26. Juli
Samstag, 26. Juli 2014 | 18 Uhr

Orgelvesper

Werke von Herzog Johann Ernst von Sachsen-Weimar,
Reger, Burghardt


mehr >>>
Organist: Hartmut Haupt, Jena

Preis: frei

BaRock my Soul - Posaunenquartett
Donnerstag, 31. Juli 2014 | 19.30 Uhr

BaRock my Soul!
… und die Seele tanzt:


mehr >>>
„Slide by Slide“, das Posaunenquartett aus Guelph (Kanada) swingt sich Zug um Zug (Slide by Slide) von Barock über Romantik bis zu Spiritual und Gospel.

Preis: frei

IN SPIRIT am 1. August
IN SPIRIT - Das sommernächtliche Jazzerlebnis in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche
1. August 2014 | 22 Uhr

„Erschaffen“ - 100 Jahre Erster Weltkrieg
Birgitta Flick Projekt
Quelle: http://www.birgittaflick.com/Home.html
Reflexion: Superintendent Carsten Bolz
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Saxophon: Uwe Steinmetz
Orgel: Helmut Hoeft


Orgelvesper 2. August
Samstag, 2. August 2014 | 18 Uhr

Orgelvesper

Werke von Bach, Merkel, Surzyński


mehr >>>
Organist: Marek Stefański, Krakau (Polen)

Preis: frei

Öffentliche Orgelführungen

Sonntag, 3. August 2014 | 12.30 Uhr

Die Freunde der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche e.V. bieten  an Sonntagen erstmals regelmäßig öffentliche Orgelführungen an der Karl-Schuke-Orgel in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche an. Der Treffpunkt ist in der Kirche am Aufgang zur Orgelempore. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Flyer als PDF >>>

Die Karl-Schuke-Orgel in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche von 1962/63 ist mit 63 klingenden Stimmen (Registern) eine der großen Orgeln Berlins. In Kooperation mit Egon Eiermann, dem Architekten der Kirche, entstand ein klar nach Werken gegliederter Aufbau, der auf engem Raum eine gewisse Transparenz ermöglicht und dessen Anlage des Spieltisches auch die Handschrift Eiermanns trägt. Die Orgel verfügt über eine mechanische Spieltraktur und eine elektrische Registertraktur mit einer Setzeranlage, die mehrfach dem aktuellsten technischen Stand angepasst worden ist. Im Rahmen der Orgelführung wird die Orgel erklärt und ihre Funktionsweise und Klangfülle durch Hörbeispiele erlebbar gemacht.


 

Benefizkonzert 6. August
Donnerstag, 6. August 2014 | 20 Uhr

Benefizkonzert

mit Werken von Bach, Liszt und R. Strauss

Calgary Youth Orchestra, Kanada
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Leitung: Edmond Agopian

Programm:

R. Strauss - Sinfonie Nr. 2 in f-Moll (1. Satz)
C. P. E. Bach - Cello Konzert in B-Dur (1. Satz)
F. Mendelssohn Bartholdy  - Die Hebriden, Op.26
J. S. Bach - Englische Suiten Nr. 3
E. Schulhoff - Tango
F. Liszt - Ungarische Rhapsodie Nr. 2  
 
Eintritt: frei - Spende für die Kirchenmusik



 
Klassik meets Jazz
Freitag, 7. August 2014 | 20 Uhr

Klassik meets Jazz
mit Werken von Vivaldi, Mendelsohn Bartholdy, Bruch

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Zwillingsbrüder Alexander und Daniel Gurfinkel  (Klarinetten)
Jacob Enke (Violine)
Berliner Camerata
Leitung: Olga Pak

Eintritt: 15 - 25 EUR (ermäßigt 10 - 20 EUR



Klavierabend
Samstag, 9. August 2014 | 20 Uhr

Klavierabend
mit Werken von Mozart, Beethoven und Chopin

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Klavier: Livia Ştirbu-Socolov
    
Eintritt: 15 - 25 EUR (ermäßigt 10 - 20 EUR



PSALMTON


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Sonntag, 10. August 2014 | 18 Uhr

PSALMTON mit Psalm 71
JazzPopGottesdienst 

„Verlaß mich nicht in meinem Alter“

Pfarrerin Beate Dirschauer

Musik: Birgitta Flick und Band

Eintritt: frei


 

 

 
Bläserkonzert

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Samstag, 23. August 2014 _ 20 Uhr
Bläserkonzert - „Der Streit zwischen David und Goliath“

Werke von Kuhnau, Mozart und Bruckner

Blechbläserensemble der Musikschule „Pro Musica“ Lübbecke

Orgel: Mathias Johannmeier
Leitung: Martin Nagel

Eintritt: frei

Der Kirchenmusikflyer

Zu jedem Jahreswechsel erscheint ein Faltblatt mit einer kalendarischen Übersicht über alle Orgelvespern, Bach-Kantaten und Konzerte, die für das kommende Jahr in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche bei Redaktionsschluss geplant sind.

Dem Erscheinen dieses Faltblattes - von Fans auch liebevoll als KiMu-Flyer bezeichnet - geht eine umfangreiche Planungs- und Vorbereitungszeit voraus, die bereits im Vorjahr begonnen hat, im Sommer in die "heiße Phase" kommt und mitunter im Herbst recht turbulent werden kann, wenn es kurz vor Redaktionsschluss zu unvorgesehenen Änderungen kommt. 
Auch wenn der Kirchenmusikflyer erschienen ist, sind die Planungen nicht abgeschlossen, weil sich nicht alle Künstler und Ensembles, die in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche in Gottesdiensten und Konzerten mitwirken,  bei ihren Entschließungen am Redaktionsschluss des Kirchenmusikflyers orientieren. .
 
Wer den KiMu-Flyer im Orginal erhalten oder sich ihn als PDF-Datei geladen und ausgedruckt hat, sollte daher gelegentlich in unserem Terminkalender nachsehen, welche weiteren Ereignisse das kirchenmusikalische Angebot in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche ergänzen.

 

>>>Kirchenmusik-Flyer 2014<<<



>>> Kirchenmusikflyer im Archiv <<<

 

Die Nacht der Virtuosen
Samstag, 30. August 2014 | 20 Uhr

„Die Nacht der Virtuosen“
mit Werken von Vivaldi, Haydn, Mozart
Berliner Camerata mit Solisten
Programm und mehr >>>

Olga und Irina Pak, Alexey Naumenko, Pawel Zuzanski,
Yury Revich
(Violinen)
Joseph-Maurice Weder  (Klavier)
Konstantin Manaev (Cello)
 
Eintritt: 15 - 25 EUR (ermäßigt 10 - 20 EUR)



Meisterklasse Abschlusskonzert

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Dienstag, 9. September 2014 | 20 Uhr

Roman Patkoló / Meisterklasse Abschlusskonzert

Berliner Camerata
Kontrabass: Roman Patkoló
Leitung: Olga Pak

Roman Patkoló, Jahrgang 1982, spielt seit seinem 13. Lebensjahr Kontrabass. Heute ist er ein national und international ausgezeichneter Kontrabassist und ist heute Stellvertretender Solo-Bassist am Opernhaus Zürich.             

Eintritt: 15 - 25 EUR (ermäßigt 10 - 20 EUR)


BERLINER CAMERATA and FRIENDS

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Samstag, 13. September 2014 | 20 Uhr

Berliner Camerata zusammen mit Bolivar Soloists

Solisten: Pacho Flores (Trompete), Efrain Oscher (Flöte),
Sebastian Studnitzky
(Trompete und Klavier) 

Eintritt: 15 - 25 EUR (ermäßigt 10 - 20 EUR)


Bach-Kantate - Was Gott tut, das ist wohlgetan
Abendmusiken - an jedem Samstag um 18 Uhr -
am 27. September 2014:


J. S. Bach | Kantate BWV 99
„Was Gott tut, das ist wohlgetan“ II

mehr  >>>
Bachchor Eisenach (Gastchor)
Bach-Collegium

Solisten: N. N.
Leitung: N. N.

Bach-Kantate-Gottesdienst

Ansprache: Pfarrer Winfried Böttler


Eintritt: frei

Konzert für Orgel- und Orchester

Unter dem Titel "Französische Orchesterwerke mit Orgel" führten das Symphonieorchester der Universität der Künste Berlin mit Wolfgang Seifen an der Orgel unter der Leitung von Lutz Köhler

Francis Poulenc (1899 - 1963)
Konzert für Orgel, Streichorchester und Pauken g-Moll

Camille Saint-Saëns (1835 - 1921)
Symphonie Nr. 3 op. 78 c-Moll (Orgelsymphonie)

am 30. April 2009 in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche auf.
Jetzt ist ein Mitschnitt des beeindruckenden Konzertes als CD erschienen. Fragen Sie bei Ihrem nächsten Besuch in der Gedenkhalle oder in Ihrem CD-Laden nach der Aufnahme.

Konzert für Orgel und Orchester
aus der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche


Live-Mitschnitt des Konzerte in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche
am 30. April 2009

59:48 Min.  14.80 EUR 
Primton Weinheimer & Hammer Art.Nr.pT3-010553
Online kaufen >>>






weitere CDs mit Aufnahmen aus der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche >>>


Facebookpräsenz
Gedächtniskirche



Aktuelles aus der Kantorei

Gerhard Limpach, der bis 2006 über 40 Jahre das Archiv der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche gepflegt hat, hat mit großem Fleiß die Geschichte der Kantorei und ihrer Chorleiter recherchiert.
Die Lektüre dieser Zusammenstellung ist interessant und durchaus auch sehr unterhaltsam. Sie kann  - auf der Website der Kantorei unter "Der Chor" -"Historisches" >>>  aufgerufen werden. Den aktuellen Probenplan findet man unter Aktuelles auf den Kantorei-Webseiten.

Der  Schwerpunkt der Probenarbeit der Kantorei liegt momentan bei „Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms. Aufgeführt wird es am 23. November um 18 Uhr in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, am Gedenkwochenende an die Zerstörung der Kirche am 23. November 1943.  Mitwirken wird bei der Aufführung nicht nur die Kantorei der Gedächtniskirche, sondern auch Kantorei und der Motettenchor der St. Nikolaikirche Spandau unter der Leitung von Bernhard Kruse. Dort wird das Brahmsrequiem am 24. November um 18 Uhr gesungen.


Die Kantorei wirkt ca. einmal monatlich bei der musikalischen Gestaltung eines Gottesdienstes und im Frühjahr und im Herbst oder Winter in einer Chorvesper oder einem Konzert in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche mit. 

Ein besonderer Höhepunkt wird die Konzertreise nach Wien vom 30. April bis 4. Mai 2014.

Nach dem Brahmsrequiem im November nimmt die Kantorei wieder neue Mitglieder auf.


Kontakt: Kirchenmusikdirektor Helmut Hoeft,
E-Mail: hoeft@gedaechtniskirche-berlin.de
www.kantorei-berlin.de


Bach-Chor-Buch
KANTATEN!
Das Bach´sche Kantatenwerk
an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche

Während der "Kantaten-Saison" bringt der Bach-Chor an jedem zweiten Samstag um 18 Uhr eine Bach-Kantate in liturgischem Rahmen zur Aufführung. Das tut er nun schon seit über 50 Jahren an mindestens 20 Samstagen im Jahr in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche.
Mit der Aufführung des Weihnachtsoratoriums von J.S. Bach zur Einweihung der "neuen" Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche in dem von Egon Eiermann geschaffenen Gebäude hatte der Bach-Chor am 17. Dezember 1961 seinen ersten Auftritt.
Aus Anlass seines 50. Jubiläums, das er im Jahr 2011 feierte, ist im Sommer 2012 unter dem Titel "KANTATEN!" ein Buch im Bebra-Verlag erscheinen. Es ist in der Gedenkhalle des Alten Turms und im Buchhandel erhältlich.



www.bach-chor-berlin.de
Bach-Chor-Kantaten-Buch bestellen unter >>>


J. S. Bach Orgelbüchlein
Sehr spät am Abend und tief in der Nacht ? wenn es in dieser lauten und ruhelosen Stadt am Leisesten ist -  hat der Landeskirchenmusikdirektor a.D. Christian Schlicke an der Schuke-Orgel der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche das Orgelbüchlein von Johann Sebastian Bach (BWV 599-644) mit 46 Orgelchoralvorspielen eingespielt.

Rechtzeitig zu seinem 75. Geburtstag ist die CD erschienen und kann bis zum 31. Oktober 2012 zum Vorzugspreis von 10,00 EUR in der Gedenkhalle im Alten Turm der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche erworben werden.
In der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche ist Christian Schlicke regelmäßig in Gottesdiensten und Montagsandachten an der Orgel und in den Bach-Kantate-Gottesdiensten am Orgelpositiv zu hören.

Orgelbüchlein BWV 599-644 (46 Choralvorspiele) von J. S. Bach (1685-1750)
Christian Schlicke an der Karl-Schuke-Orgel der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Berlin

Label: Note &Ton, Tel. 030-79 70 53 00, rw@cnoten.b.shuttle.de
LC24603 Bestell-Nr. NTW 1206

12,80 Euro, bis 31.10.2012  Vorzugspreis  10,00 Euro
Erhältlich in der Gedenkhalle
Online kaufen >>>

50 Jahre Karl Schuke Orgel
Hier geht es weiter ins Archiv, u.a. mit dem Flyer und dem Programm der Jubiläumsveranstaltungen  >>>



IN SPIRIT am 4. Juli
IN SPIRIT - Das sommernächtliche Jazzerlebnis in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche
Freitag, 4. Juli 2014 | 22 Uhr

„Befreien“ - Musik gegen Gewalt
Lewin-Landgren-Björange Trio (SE)
Reflexion: Pfarrer Hannes Langbein
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Saxophon: Uwe Steinmetz
Orgel: Helmut Hoeft


IN SPIRIT am 11. Juli
IN SPIRIT - Das sommernächtliche Jazzerlebnis in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche
Freitag, 11. Juli 2014 | 22 Uhr

„Hoffen“ - Musik als Hoffnungsträger
Gospelchor inspired & Vom Hofe Trio

Reflexion: Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik
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Saxophon: Uwe Steinmetz
Orgel: Helmut Hoeft


IN SPIRIT am 18. Juli
IN SPIRIT - Das sommernächtliche Jazzerlebnis in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche
18. Juli 2014, 22 Uhr

„Hören“ - Silhouettes of Silence
Sebastian Bailey Duo

Reflexion: Vikarin Anna Trapp
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Saxophon: Uwe Steinmetz
Orgel: Helmut Hoeft


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Kirchengemeinde
Kreativwettbewerb gegen Suizid
Pro Jahr nehmen sich in Deutschland mehr als 1.000 junge Menschen das Leben. Der Telefonseelsorge Berlin e.V. macht das in Kooperation mit der Gemeinde der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche und weiteren Partnern mit einem Kreativwettbewerb zum Thema.
Festgelegt sind die Kategorien: Comic, Foto, Story, FilmClip, Rap, Bild (gezeichnet oder gemalt). Vielleicht findest du aber auch eine Mischform oder etwas ganz Neues.
Dafür gibt es die Kategorie „Special“.

In dem Wettbewerb geht es darum, was Du jemandem sagen könntest, der nicht mehr leben will.

Alle Infos:
www.suizid-ist-nicht-die-loesung.de/start.html
Anmeldeformular:
www.suizid-ist-nicht-die-loesung.de/downloads/anmeldeformular-kreativwettbewerb2.pdf
Flyer:
www.suizid-ist-nicht-die-loesung.de/downloads/flyer.pdf
Abgabetermin:
zum Ende der Sommerferien am 22. August 2014



 
Sonntagsgottesdienste 27. Juli
Sonntag, 27. Juli 2014 | 10 Uhr

6. Sonntag nach Trinitatis
Abendmahlsgottesdienst



mehr >>>
Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik
Orgel: Helmut Hoeft

Evangelium Mt 28,16-20
Predigttext (Perikopenreihe VI) 1. Pet 2,2-10

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Sonntag, 27. Juli 2014 | 18 Uhr

Abendmahlsgottesdienst
Reformation und Politik



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Predigt: Stephan Dorgerloh,
SPD, Kultur- und Bildungsminister von Sachsen-Anhalt

Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik
Orgel: Helmut Hoeft
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Predigten aus der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche im Predigtarchiv
>>>
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Reformation und Politik
Sonntag, 27. Juli 2014, 18 Uhr

Abendmahlsgottesdienst

"500 Jahre Reformation" - Themenjahr 2014



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Predigt: Stephan Dorgerloh
SPD, Kultur- und Bildungsminister von Sachsen-Anhalt

Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik


100 Jahre Erster Weltkrieg
Freitag, 1. August 2014 | 18 Uhr

100 Jahre Erster Weltkrieg: Friedensandacht und "Gespräch unterm Nagelkreuz"



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Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik

Orgel: Helmut Hoeft


Sonntagsgottesdienste 3. August
Sonntag, 3. August 2014 | 10 Uhr

7. Sonntag nach Trinitatis
Abendmahlsgottesdienst



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Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik
Orgel: Helmut Hoeft

Posaune: Paul Treseler

Evangelium Joh 6,1-15
Predigttext (Perikopenreihe VI) 2. Mose 16,3-3.11-18

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Sonntag, 3. August 2014 | 18 Uhr
5. Sonntag nach Trinitatis

Gottesdienst



mehr >>>
Oberkonsistorialrat i. R. Joachim Muhs

Musik: Birgitta Flick und Band
Orgel: Helmut Hoeft
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Predigten aus der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche im Predigtarchiv
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Kapellengespräch am 5. August
Dienstag, 5. August 2014 | 20 Uhr

Kapellengespräch
Abenteuer Kurfürstendamm erzählt von Helga Frisch

mehr >>>
Frau Frisch erzählt Geschichten von Zeitzeugen – von Menschen, die an dieser herausragenden Straße, damals und heute, gewohnt und gearbeitet haben.

Gast: Pfarrerin i.R. Dr. Helga Frisch

Moderation: Agnes Raucamp

Helga Frisch hat Literaturwissenschaft, Geschichte Philosophie und Pädagogik in Köln und Berlin studiert und mit der Promotion sowie dem 1. und 2. Examen für das Lehramt abgeschlossen. Im Zweitstudium absolvierte sie in Hamburg ein Theologiestudium und war nach dem Vikariat in Berlin 26 Jahre Pfarrerin der Evangelischen Grunewaldgemeinde.
Sie ist Verfasserin von insgesamt 14 Büchern über ihre Tätigkeit als Pfarrerin, über Ehe und Partnerschaft, über die Villenkolonie Grunewald und den Kurfürstendamm.

Eintritt: frei



Gottesdienst als Entdeckungsreise
Sonntag, 17. August 2014 | 18Uhr

Gottesdienst als Entdeckungsreise
Leben! - ohne mich?




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Pfarrer Alexander Garth
Musik: Martin Pepper (Liedermacher)


12 Minuten Ewigkeit
Kurzgottesdienste für Werktage

Montags bis freitags
13.00 Uhr, 17.30 Uhr und 18.00 Uhr.

Eintauchen in die Stille,
in das blaue Licht der Kirche,
der Orgelmusik lauschen,
einige Worte aus der Bibel hören,
dazu abends auch eine kurze Auslegung, Gebet, Segen.

Freitagmittag wird das "Versöhnungsgebet" aus Coventry am Nagelkreuz in der Gedenkhalle des Alten Turms gehalten.

>>> Flyer

Gemeindereise in den Harz
Gemeindereise in den Harz
20. bis 26. Oktober 2014


Die traditionelle Gemeindereise im Herbst geht in diesem Jahr wieder nach Altenau.

Herzliche Einladung zum Mitkommen, Mitmachen, Dabeiseiin.

Eine Woche miteinander unterwegs. Familien mit kleinen Kindern, Jugendliche und Erwachsene aller Altersgruppen.

Für alle Generationen wird ein passendes Programm entwickelt, das zugleich auch Freiräume für eigene Unternehmungen lässt.
Informationen über das Haus unter www.ec-altenau.de

Weiterführende Infos (auch zu Kosten und Anmeldung) im Gemeindereise-Flyer.

Anmeldeschluss: 1. August 2014


Newsletter

Hier >>> finden Sie den aktuellen Newsletter
mit Neuigkeiten rund um die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche. 
Wenn Sie den Newsletter regelmäßig erhalten wollen,
haben Sie >>>hier<<< die Möglichkeit Ihre 
E-Mailadresse
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Sie können den Newsletter natürlich jederzeit mit nur
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Aktuelle Infos auf Papier: der Gemeindeflyer
Der Gemeindeflyer

Alle drei Monate erscheint der Gemeindeflyer, der an die Gemeindemitglieder per Post versandt wird und für alle anderen Interessierten im Kirchenvorraum ausliegt.

Er enthält eine kalendarische Übersicht über alle Gottesdienste und alle weiteren Veranstaltungen, die in der Kirche und im Gemeindehaus bei Redaktionsschluss bereits feststanden, sowie kurze aktuelle Berichte und Hinweise. 

Der aktuelle Gemeindeflyer für die Monate Juni - August 2014 kann >>>hier<<< als PDF-Datei heruntergeladen werden.


Im   >>>Terminkalender<<< können Sie feststellen, ob und welche Veranstaltungstermine hinzugekommen sind.


Familiengottesdienst

Sonntag, 14. September 2014 | 11.30 Uhr
Familiengottesdienst mit Begrüßung der neuen Kita-Kinder

„Sieben Farben hat das Licht. Taufgedächtnis unter dem Regenbogen.“


Kleine Anspiele (vorbereitet von den Kindern des Kindergottesdienstes) oder die Mitwirkung des Sing- und Spielkreises unserer Gemeinde (unter Leitung von Kirchenmusikdirektor Helmut Hoeft) bereichern diese Gottesdienste, die den Kindern einen lebendigen Zugang zu biblischen Geschichten und gottesdienstlicher Liturgie ermöglichen sollen.

Gern können im Familiengottesdienst auch Kinder getauft werden.

Ort: Kapelle


Aus der Geschichte der Gemeinde

Die
KAISER-WILHELM-GEDÄCHTNIS-KIRCHENGEMEINDE
Berlin

Alte Akten erzählen aus der Zeit
von 1896 bis 1945

Beschwerden, Begebenheiten und Ereignisse in der Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, zusammengestellt aus den noch vorhandenen alten Akten
von
Gerhard Limpach

Jetzt kann endlich online nachgelesen werden, was Gerhard Limpach in monatelanger Fleißarbeit aus den Archiven der Gemeinde zusammengetragen, gesichtet, sortiert, zusammengestellt und kommentiert hat.

Im März 2008 bereits hatte er seine Dokumentation abgeschlossen, die auf Papier 136 DIN A 4 Seiten füllt. Im Archiv können unter Geschichte/Aus alten Akten beide Bände als PDF oder einzelne Kapitel aus dem mit entsprechenden Links versehenen Inhaltsverzeichnis aufgerufen werden. >>> 



Kirchgeld

Dank und Bitte

Können Sie sich den Breitscheidplatz und die westliche City vorstellen ohne die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche?

Und können Sie sich diese Kirche vorstellen ohne das vielfältige Leben, das hier stattfindet, Tag für Tag?

Es sind viele Menschen, die helfen, unsere Kirche zu erhalten und mit Leben zu erfüllen: durch aktive Mitarbeit und durch kritisches Mitdenken, durch ihr einfaches Dasein und durch ihr Gebet, durch Apfelspenden, Überweisungen, Daueraufträge und Sponsoring.

Und es gibt, Gott sei Dank, Sie alle, die Sie als bewusste Kirchenmitglieder mit Ihren Kirchensteuern kräftig und verlässlich dazu beitragen, dass die Kirche ihrem Auftrag in der Welt nachkommen kann. Für dies alles sei an dieser Stelle herzlich gedankt!

Wenn Sie jetzt noch ein Übriges tun möchten oder wenn Sie sagen: Ja, genau, das liegt auch mir am Herzen, ich will diese Kirche und ihre Lebendigkeit noch ein Stück deutlicher zu meiner Sache machen ? so finden Sie die Bankverbindung der Gemeinde >>>hier<<<.
Oder Sie verwenden eine >>>Einzugsermächtigung<<<.

Ihr ?Kirchgeld? kommt ausschließlich der Arbeit dieser Gemeinde zugute. Sie helfen uns damit, unsere vielfältigen, über das normale Maß einer Kirchengemeinde weit hinaus gehenden Aufgaben zu erfüllen.

Dr. Wolfgang Kuhla, Vorsitzender. des Gemeindekirchenrates,
Pfarrer Martin Germer


Für die Erteilung einer Spendenbescheinigung bei Spenden über 200 EUR benötigen wir Ihre Absenderangaben. Teilen Sie uns diese erforderlichenfalls bitte gesondert per e-mail oder Telefax mit. Die erforderlichen Verbindungsangaben finden Sie unter Kontakt/Gemeindehaus.

Als Spendenquittung zur Vorlage beim Finanzamt reicht bei Spenden bis zu 200 Euro der Kontoauszug beziehungsweise Einzahlungsbeleg der Bank, der den Verwendungszweck nachweist, aus.


Später Glaube

Auch erwachsene Menschen ohne kirchliche Sozialisation können nach den Ergebnissen einer  neuen Studie der Universität Greifswald mit der christlichen Botschaft erreicht werden. Grundlage der Untersuchung ist die Befragung von 462 "Konvertiten": Menschen, die durch den Glauben eine Lebenswende erlebt haben oder ihn neu für sich entdeckt haben.
Die zum Christentum Bekehrten weisen einen überdurchschnittlichen Bildungsgrad auf: Die Hälfte hat Abitur, nur zwölf Prozent sind Hauptschulabgänger. Jeder Dritte ist zwischen 36 und 45 Jahre alt. Das stelle die Kirche vor die Frage, wie sie auch bildungsferne Schichten erreichen könne, so die Studienautoren.
mehr dazu bei evangelisch.de >>>


evangelisch.de

Evangelisch.de ist online - Mehr als du glaubst

Pünktlich zum Beginn der Zukunftswerkstatt ging am 24. September 2009 das neue Portal ?evangelisch.de? online, das einen ?evangelischen Blick? auf Deutschland und die Welt bietet.  Unter dem Motto ?Mehr als du glaubst!? berichtet evangelisch.de ab jetzt über aktuelle Ereignisse und informiert über Fragen des Glaubens und der Religion. In der Community können die Nutzer diskutieren, sich mit anderen vernetzen und austauschen. Außerdem finden sie dort Menschen, die zuhören.
Mitglieder der Community haben die Möglichkeit, Kreise zu verschiedenen Themen zu gründen. Bereits zum Start gibt es den Kreis der Krimifans oder einen Kreis zur Bundestagswahl.
Wer mehr über sich erzählen möchte, kann die persönlichen Blogs nutzen. ?Evangelisch.de richtet sich dabei nicht nur an kirchennahe Menschen, sondern an alle, die auf dem Laufenden bleiben und sich mit Positionen auseinandersetzen wollen?, sagt Melanie Huber, die evangelisch.de leitet. ?Das Portal wird jung sein, bisweilen auch frech, es soll anregen.?

www.evangelisch.de


Polizeieinsatz. Mahnwache geräumt
 
Flüchtlinge von Polizei mitgenommen

Die elf Asylbewerber aus Afrika, die seit Montag, dem 13. Mai 2014, auf der Plattform der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche eine Mahnwache halten, wurden am Dienstag, 20. Mai 2014, um 11 Uhr von der Berliner Polizei mit einem Aufgebot von 120 Polizeibeamten zur Klärung ihrer Identitäten mitgenommen.

Als Grund hierfür wurde ein möglicher Verstoß gegen die Residenzpflicht der Flüchtlinge angegeben. Seit Erklärungen gegenüber der Presse vom 13.05.2014 ist bekannt, dass die Gruppe in Sachsen-Anhalt residenzpflichtig sein soll.
Die Gemeindeleitung wurde von diesen Geschehnissen vollkommen überrascht. Sie hatte das Eingreifen der Polizei nicht erwartet.

Landeskirche kritisiert Polizeieinsatz gegen Flüchtlinge
"Die evangelische Landeskirche bedauert außerordentlich, dass das plötzliche Eingreifen der Polizei alle bisherigen Bemühungen der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirchengemeinde und der Landeskirche
untergräbt, gemeinsam mit den Flüchtlingen zu einer Lösung zu gelangen, die einerseits die Not der Flüchtlinge und andererseits die gesetzlichen Grundlagen zum Asylverfahren würdigt. Die Landeskirche
sieht in dem vom Innensenat veranlassten Eingreifen einen erheblichen Vertrauensverlust in das gemeinsame Bemühen, auch mit in Not geratenen Menschen würdevoll umzugehen."
aus der Pressemitteilung der EKBO
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"Momentum" vom 21.05.2014 >>>
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"Polizei hat viel kaputt gemacht"
INFOradio rbb
Interview mit Pfarrer Martin Germer
(auch Audio-Datei)
Mi 21.05.14 07:05 Uhr
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Sonntag, 18. Mai 2014: Flüchtlinge auf eigenen Wunsch wieder auf dem offenen Kirchenvorplatz

Die Gruppe von elf afrikanischen Flüchtlingen, die sich am 11.5. mit der Bitte um Aufnahme an die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirchengemeinde gewandt hatte und seit dem 12.5. auf dem öffentlich zugänglichen Kirchengrundstück eine angemeldete Dauermahnwache abhielt, ist aus eigener Entscheidung am Sonntag-Nachmittag um 14 Uhr wieder an diesen Ort zurückgekehrt.

Der Gemeindekirchenrat hatte den Männern angeboten, trotz beträchtlicher Einschränkungen für die gemeindliche Nutzung bis zum Dienstag, 20.5. weiter die Kapelle zum Schlafen und als Aufenthaltsort zu nutzen. Dieses Angebot wurde aber nach Beratung in der Gruppe im Beisein von mehreren Personen aus dem sogenannten Unterstützer-Kreis abgelehnt.

Die Kirchengemeinde hatte der Gruppe ab Freitag ihr Kapellengebäude als geschützten Raum zur Verfügung gestellt, um etwaige Konfrontationen im Rahmen des Fan-Treffpunkts vor dem DFB-Pokalfinale zu vermeiden. Hierzu war innerhalb eines halben Tages ein ehrenamtlicher Betreuungsdienst von der Gemeinde organisiert worden, der rund um die Uhr mit mehreren Personen im Einsatz war. Diese Ehrenamtlichen konnten erleben, wie erleichtert die Männer von der Möglichkeit Gebrauch machten, in hierfür beschafften Feldbetten schlafen und an Tischen und ohne Zuschauer gemeinsam essen zu können. Am Sonnabend war auch ein afrikanisches Essen für die Gruppe organisiert worden. Die positiven Eindrücke aus dem Team trugen wesentlich dazu bei, dass der Gemeindekirchenrat sein Nutzungsangebot verlängern konnte.

In der Zeit bis Dienstag soll die Suche nach einer alternativen Unterbringung in Berlin fortgesetzt werden, die während des Wochenendes noch nicht zu Ergebnissen führen konnte. Aus der Flüchtlingsgruppe wurde deutlich bekräftigt, dieser Wunsch bestehe weiterhin. Die Haltung des Unterstützerkreises in dieser Frage ist nicht bekannt.

Pfarrer Martin Germer bedauert, dass die Gruppe das Hilfsangebot nicht annehmen wollte. Die zuvor gegebene Zustimmung zum Abhalten der Dauermahnwoche ist dadurch aber nicht in Frage gestellt. Er bestätigt, dass die Gruppe während der Nutzung der Kapelle alle Absprachen voll eingehalten und den Raum am Sonntag-Nachmittag aufgeräumt und besenrein hinterlassen hat.

Auch wenn die Kirchengemeinde sich jetzt erst einmal nicht mehr unmittelbar in der Verantwortung sieht, ist sie doch weiterhin bereit, den Flüchtlingen in ihrem Bestreben zu helfen, in Deutschland bleiben zu können, und stellt bei Bedarf sowohl Räume für Beratungsgespräche als auch ihre Toiletten zur Verfügung.

Am Sonntag-Vormittag war in einem sehr gut besuchten Gottesdienst sowohl in der Predigt als auch im Fürbittengebet detailliert auf die Situation der Flüchtlinge eingegangen worden. Die drei Sprecher der Flüchtlingsgruppe nahmen am Gottesdienst teil. Einer von ihnen sprach auf ausdrückliche Einladung des Pfarrers im Gottesdienst ein Grußwort. Er unterstrich dabei unter Berufung auf die biblische Aufforderung „Klopfet an, so wird euch aufgetan“ den Wunsch der Männer, in Deutschland als Menschen wahrgenommen zu werden, und ihre besondere Erwartung an die Kirche, dass sie hierbei helfen könne. Dabei wies er unter anderem auf das wachsende Vertrauen zwischen ihnen und der Kirchengemeinde hin.

Pfarrer Germer bekräftigte bei dieser Gelegenheit die Bitte an andere Kirchengemeinden oder sonstige Einrichtungen, Räume für eine zeitlich begrenzte Unterbringung zur Verfügung zu stellen.

Mahnwache auf Kirchenpodest
Die vertraulichen Beratungsgespräche der elf afrikanischen Flüchtlinge an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche mit dem Verein Pro Afrika haben ergeben, dass es bei allen ernsthafte und schwerwiegende Gründe gibt, in Deutschland Hilfe und Schutz zu suchen. Eine weitergehende Klärung der hierfür bestehenden rechtlichen Möglichkeiten ist erforderlich.

Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirchengemeinde und die Landeskirche unterstützen die Flüchtlinge bei der Klärung.
In den nächsten Tagen werden hierzu weitere Beratungsgespräche in einem geschützten Rahmen mit sachkundigen Anwältinnen und Anwälten oder durch Beratungsstellen vermittelt werden.

Während am Wochende mit einem Andrang von zehntausenden Fußballfans zum DFB-Pokalfinale gerechnet wird, ist am Freitag schriftlich vereinbart worden, dass die Gruppe von Flüchtlingen zum eigenen Schutz vorrübergehend in der Kapelle der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche unterkommen kann.

Daneben sind die Berliner Kirchengemeinden gebeten, zu prüfen, ob eine Unterbringung der Gruppe für die kommenden Wochen möglich ist.

Pressemitteilungen:
Erste Pressemitteilung vom 12. Mai 2014
Zweite Pressemitteilung vom 13. Mai 2014

Zum Stand vom 18.05.2014 siehe
www.gedaechtniskirche-berlin.de/KWG/dateien/aktuelles.php#news1867
Gehörlosengottesdienst
Sonntag, 20. Juli 2014, 18Uhr

Gottesdienst der Gehörlosengemeinde

Pfarrer Dr. Roland Krusche




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Der Gottesdienst wendet sich an Menschen, die gebärdensprachlich kommunizieren.



Fremde Heimat Bibel

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Mittwoch, 25. Juni 2014, 17 Uhr  

Biblische Gesprächsabende

Pfarrer Martin Germer

„Seliger Hiob – tiefgründige Texte vom Glück“

Informationen und Anmeldung bei Pfarrer Martin Germer,
Telefon: 30 36 28 68 oder germer@gedächtniskirche-berlin.de


Glaubenskurs „Zwischen Himmel und Erde“


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Montag, 23. Juni, 19 Uhr

Wie viel Kirche braucht der Glaube?

Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik

Sechs Abende für Erwachsene, die bisher nicht in regelmäßige biblische Gesprächskreise eingebunden sind, jedoch über Themen des Glaubens und der Theologie reflektieren möchten. Der Kurs kann als Vorbereitung auf die Taufe oder Konfirmation für Erwachsene genutzt werden, steht aber auch einfach Interessierten offen. 

Anmeldung bei: Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik,
kulawik@gedaechtniskirche-berlin.de oder (030) 89 74 64 24)

Ort: Kirche


 

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Kirchengebäude
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LED-Technik im Glockenturm

Lichttechnik im Glockenturm auf LED umgestellt

In den vergangenen Monaten ist die Beleuchtung des Glockenturms der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche auf LED-Technik umgestellt worden. Vor wenigen Tagen wurden die Arbeiten abgeschlossen. Es ist nun erstmals gelungen, den Glockenturm sehr homogen zu beleuchten, so dass er sich bei Dunkelheit in sattem, gleichmäßigen Blau zeigt. Die Umrüstung auf die hoch energieeffizienten Leuchtdioden wurde mit öffentlichen Fördermitteln unterstützt. Für den Eigenanteil der Kirchengemeinde gibt es noch erheblichen Finanzierungsbedarf. In dieser Woche haben Arbeiten begonnen, den Turm für Bauuntersuchungen an den Betonwaben einzurüsten, so dass es noch längere Zeit dauert, bis die volle Lichtwirkung auf dem Breitscheidplatz erzielt wird.
Die Umrüstungsmaßnahme löste Gesamtkosten von rund 53.000,- Euro aus. Die Hälfte davon steuerte der Berliner Senat aus Mitteln der EU-Strukturfondsförderung bei. Gut 20.000,- Euro Eigenmittel müssen noch refinanziert werden. Die Gemeinde bittet um Spenden. Hier finden Sie ein Überweisungsformular.
Das Förderprogramm UEP II (Umweltentlastungsprogramm Berlin) hat u.a. das Ziel, Beiträge zur Verbesserung der Berliner Umweltsituation zu leisten. Die energieeffiziente Beleuchtung des Glockenturms der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche passte sehr gut in das Raster der Förderung.
Die Arbeiten begannen im November 2013 und wurden von der Elektro Fricke GmbH ausgeführt. BASD – Gerhard Schlotter übernahm die Baubetreuung. Vor knapp einem Jahr wurde der Fördermittelantrag beim Berliner Senat gestellt.
Bereits Ende 2012 war das achteckige Kirchengebäude auf LED-Technik umgestellt worden, damals unterstützt mit Mitteln des Senats und der Landeskirche sowie Spenden. Durch die von der Berliner Elektroprojekte Noenen & Kasten GmbH realisierte Maßnahme und die Verbrauchssenkung um ca. 75 Prozent werden jährliche Energieeinsparungen im fünfstelligen Eurobereich erzielt.




Momentum 9. Ausgabe
Am 26. April 2014 ist Momentum 9, die neunte Ausgabe der Zeitschrift für Spender, Freunde und Interessierte der Gedächtniskirche erschienen. Momentum steht für das Innehalten, den Augenblick der inneren Einkehr, wie er im blauen Licht und der Stille der Gedächtniskirche möglich ist. Im Englischen bedeutet momentum aber auch Schwung und Bewegung.
Wir hoffen, dass die Bereitschaft, die Erhaltung und das Angebot der Gedächtniskirche zu unterstützen, weiterhin wächst und zu einer breiten Bürgerbewegung wird.
Lesen Sie hier Interessantes und Wissenswertes rund um den Turm und die gesamte Gedächtniskirche >>>

Hier können Sie nachlesen, was in der vorangegangenen Ausgaben
von Momentum stand >>>

 

Kapelle und Glockenturm
Die Kapelle und der Glockenturm der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche sind sanierungsbedürftig

Dank großzügiger Unterstützung der Wüstenrot Stiftung und der Gerüstbau-Firma Tisch muss die Gemeinde nur einen Teil der Kosten bewältigen. Beide Gebäude gehören zum Gebäude-Ensemble der neuen Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche von Egon Eiermann. Sie wurden vor gut 50 Jahre eingeweiht.



Die Kapelle weist vor allem an den Glas-Betonwaben und den hölzernen Wabengittern sichtbare Schäden auf. Lüftung und Beleuchtung sind erneuerungsbedürftig. Probleme gibt es auch bei den Stahlrahmen der großen Fenster und bei der Dachentwässerung.
Das Bauwerk soll in allen Bauteilen wieder optimal hergestellt werden, bleibt aber außen und innen optisch unverändert. Für die Nutzung zu Vorträgen und anderen Veranstaltungen bekommt die Kapelle moderne WCs und eine Teeküche.

In den vergangenen Monaten wurden die Schäden bereits in einer Machbarkeitsstudie dokumentiert. Die Substanzuntersuchungen und Planungen werden in diesem Jahr fortgesetzt, im Jahr 2015 erfolgen die Baumaßnahmen. Für die Kapellensanierung stellt die Wüstenrot Stiftung ein Budget von 1,4 Millionen Euro zur Verfügung.


Am Glockenturm der neuen Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche sind die Betonwabenfelder in noch viel stärkerem Maße schadhaft. Kletterer sicherten und entfernten gelockerte Teile, so dass für Passanten keine Gefährdung besteht.

Der Neue Turm muss ab Mai eingerüstet werden. Bis Ende des Jahres werden in einer Durchführungsstudie die Kosten für die notwendigen Arbeiten ermittelt. Die Studie wird ebenfalls von der Wüstenrot Stiftung finanziert.

Für diese Phase sichert die Gerüstbau-Firma Tisch bis zum Beginn der Bauarbeiten den Neuen Turm kostenlos mit einem Gerüst.

Pressemeldung als PDF >>>

Podiumpate in spe

Als „Podium“ wird das durch vier Stufen erhöhte Plateau, auf dem das denkmalgeschützte Kirchenbauensemble "Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche" steht, bezeichnet. Es ist stark beschädigt und droht zu verfallen. Eingedrungenes Wasser, Witterung, Temperaturunterschiede und Erschütterungen haben Schäden verschiedenster Art verursacht: Dadurch sind gefährliche Stolperstellen entstanden.

Werden Sie Podiumpate! >>>
Schon ab einer Zuwendung von 50 Euro können Sie die Patenschaft für einen 5 bis 20 cm großen Podium-Ziegel übernehmen. Natürlich können Sie auch für mehrere Ziegel als Pate aufkommen. Sie können eine 50 bis 100 cm große Podium-Platte bezuschussen oder die Patenschaft für eine ganze Podium-Fläche ab 5 m² übernehmen. Zum Dank erhalten Sie eine Urkunde, eine Gravur Ihres Namens unter der Platte oder die Namensnennung auf einer Gedenkplatte im Boden, je nach der Wahl Ihrer Patenschaftskategorie.
Weitere Informationen unter 030 21 01 85 02 oder spenden@stiftung-gedaechtniskirche.de. Das Faltblatt können Sie hier downloaden >>>

Die Stiftung Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche setzt sich für die Instandsetzung des aufgerissenen und unebenen Bodenbelags unter der Wiederherstellung seiner ursprünglichen Gestalt ein. Nach aktuellen Schätzungen werden 1,4 Mio. Euro für die Sanierung benötigt.
Helfen Sie uns dabei, das baufällige Podium wiederherzustellen.

Hier können Sie direkt online eine Patenschaft bestellen >>>


Turmsanierung

Neues zum aktuellen Stand der Sanierung des Alten Turms

Im August 2013 begann der Abbau des Baugerüstes, das seit zweieinhalb Jahren fast wie ein Hochhaus die Turmruine der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche umhüllt hat. Freigelegt wurden zunächst die obersten 20 Meter. Damit wurde der markant abgebrochene Turmhelm und die filigrane Architektur der Glockenstube wieder sichtbar. Nun erfolgte der Rückbau um weitere 20 Meter, wodurch auch die restaurierten und frisch vergoldeten Turmuhren und die beiden Nebentürme wieder von allen Seiten sichtbar wurden.
Die im Frühjahr 2012 begonnenen eigentlichen Sanierungsarbeiten sind im Innern der Rüstung beinah abgeschlossen – und bleiben im Kostenrahmen.

Auch im Winter wurde im Schutz der Gerüstverkleidung weiter am Alten Turm gearbeitet. Während die Steinmetze inzwischen das Sockelniveau erreicht haben, wartet die Betondecke unter der Glockenstube noch auf ihre Sanierung. Bis zum Spätherbst stand hier das Baugerüst im Wege. Nun muss abgewartet werden, bis die Temperaturen wieder dauerhaft über fünf Grad liegen. Die Abbindezeiten werden dann etwa zwei Monate dauern. Dasselbe gilt für das Aufbringen der Schlämme, die die Haarrisse in der Danach erfolgt der endgültige Abbau des Gerüstes, verbunden mit allerlei Restarbeiten. Dafür sind wegen der komplexen Bauweise des Gerüstes noch einige weitere Wochen veranschlagt.

Der Alte Turm soll möglichst bald wieder ganz sichtbar werden – aber Sorgfalt geht vor.





Fugenpatenschaft ade

Sechs Kilometer Fugennetz mussten erneuert werden, um den Zusammenhalt der Fassade am Alten Turm für künftige Generationen zu sichern. Als Fugenpate konnte man Mitverantwortung übernehmen, Meter für Meter. An der Basis für eine Gedenkfuge mit 50 Euro und eine Eiserne Fuge mit 100 Euro, weiter oben für eine Bronzene Fuge mit 500 Euro und rund um die Turmuhr herum für eine Silberne Fuge mit 1000 Euro.
Alle Fugenpaten erhielten eine persönliche Urkunde, auf der "Ihre Fuge" genau gekennzeichnet war.

Anfang 2014 wird die Schriftrolle mit den Namen aller Fugenpaten in die Fassade eingemauert - als Zeichen bleibender Verbundenheit.

Für die besonders aufwändig zu sanierenden Fugen hoch oben beim Glockenspiel suchten wir "Goldene Fugenpaten", die sich mit 2.000 Euro, und für die "Platinum-Fugen" an den Bogen auf der Ostseite des Turmes, Paten, die sich mit 5.000 Euro engagieren. Diese Patenschaften in Gold und in Platinum wurden auf einer Bronzetafel verewigt. Die Tafel wird Anfang 2014, wenn auch das Sockelgerüst demontiert ist, links neben dem Eingang der Gedenkhalle angebracht.  >>>

Alle Paten sei herzlich gedankt!

Wie Sie auch weiterhin eine Patenschaft für die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche übernehmen können, erfahren Sie >>>hier<<<.


 

Jahrestag der Zerstörung

In der Nacht vom 22. zum 23. November 1943 wurde die im neoromanischen Baustil von dem Architekten Franz Schwechten entworfene und 1895 eingeweihte Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche in einem Luftangriff der Alliierten zerstört. Nach dem Krieg wurde die Turmruine der Kirche schnell zum weltbekannten Mahnmal gegen den Krieg. Durch die enge Verbindung zur Kathedrale in Coventry (England), die im November 1940 durch deutsche Bombenangriffe zerstört worden war, ist die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche eingebunden in eine weltweite Versöhnungsbewegung, die internationale Nagelkreuzgemeinschaft.

Am Freitag, den 22. November 2013 wurden um 19.30 Uhr zahlreiche Kirchenglocken geläutet, zum Gedenken an die Luftangriffe vor 70 Jahren. Im Anschluss fand ein Friedensgebet statt.

Friedensgebet in der Gedenkhalle
des Alten Turms als PDF>>>

Bei dem bis dahin schwersten Bombenangriff wurden vor allem in den Bezirken der westlichen Berliner Innenstadt neben zahlreichen Wohn- und Geschäftshäusern auch viele öffentliche Gebäude zerstört oder stark beschädigt; darunter die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche und etliche weitere Kirchen, die Neue Synagoge in der Oranienburger Straße, das Charlottenburger Schloss, das Rathaus Charlottenburg, das Hauptgebäude der Technischen Universität, viele Gebäude und Anlagen des Zoologischen Gartens und das KaDeWe. Rund 240.000 Menschen verloren bei dem 30-minütigen Angriff und in dem anschließenden Feuersturm ihr Zuhause, vor allem in Tiergarten, Schöneberg, Charlottenburg, Wedding und Wilmersdorf.

Liste der beteiligten Kirchen als PDF >>>

Am Samstag, den 23. November hat die Kantorei der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche zum Gedenken an die Opfer der Bombenangriffe zusammen mit der Kantorei und dem Motettenchor der Nikolaikirche Spandau das „deutsche Requiem“ von Johannes Brahms erklingen lassen.

Johannes Brahms
„Ein deutsches Requiem“ op. 45

Katherina Müller (Sopran)
Jonathan de la Paz Zaëns (Bariton)
Kantorei und Motettenchor der Nikolaikirche, Berlin-Spandau
Kantorei der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, Berlin (Einstudierung: KMD Helmut Hoeft)
Joseph-Joachim-Sinfonieorchester
Leitung: Bernhard Kruse

Grußwort von Pfarrerin Dr. Cornelia Kulawik >>>
Grußwort des Bischofs von Coventry >>>

Am Sonntag, den 24. November fand um 10 Uhr ein Abendmahlsgottesdienst zum Gedenken an den 70. Jahrestag der Zerstörung der alten Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche statt. Der Gedenkgottesdienst wurde gemeinsam mit der Kaiser-Friedrich-Gedächtnis-Kirchengemeinde begangen, deren Kirche in der gleichen Nacht zerstört wurde. Die Predigt hielt der Bischof von Coventry, Dr. Christopher Cocksworth. Der Staats-und Domchor Berlin führte die „Cantata Misericordium“ von Benjamin Britten auf. Britten, dessen 100. Geburtstag am 22. November gefeiert wurde, hatte das „War Requiem“ komponiert, das zur Einweihung der neuen Kathedrale in Coventry im Mai 1962 uraufgeführt wurde. 

Gottedienstblatt als PDF >>>
Kantate
Übersetzung und Predigt >>>
Predigt in Englisch >>>

Presseecho:
Tagesspiegel >>>
Berliner Zeitung >>>
Berliner Morgenpost >>>


 

 
Erster Glockenschlag

mehr >>> 

Am Sonntag, den 15. September 2013
feierten Gemeinde und die Stiftung Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche den vorläufigen Abschluss der Sanierungsarbeiten am Alten Turm.

Am Ende des Festgottesdienst wurde die Ehrentafel mit den Namen aller Spender und Unterstützer präsentiert, sowie die fast sechs Meter lange Schriftrolle mit dem Namen aller 1.450 Fugenpaten.

Der rbb berichtet >>>





 

Info-Faltblatt

Die Stiftung Kaiser-Wilhlem-Gedächtniskirche hat ein Faltblatt mit neuesten Informationen zum Stand der Turmsanierung und einem Überblick anstehender baulicher Aufgaben herausgegeben. Ein in dem Folder integrierter Zahlschein erleichtert es Ihnen, die Kaiser-Wilhlem-Gedächtnis-Kirche mit einer Spende zu unterstützen.
PDF zum Download >>>


 

Online-Shop

mehr >>>
Freunde der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche e.V.
mit neuem Online-Shop


Seit Ende 2012 können viele der Produkte, die am Verkaufsstand der Freunde der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche e.V. in der Gedenkhalle im Alten Turm angeboten werden, auch im Internet bestellt werden.
Unter www.shop-gedaechtniskirche.de finden Sie Souvenirs, Bücher, CDs, eine große Auswahl von Bildpostkarten und andere Artikel mit Bezug zur Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche. Der Versand ist weltweit möglich.


Neuer Kirchenführer

Neuer Kirchenführer erschienen
 
Ein  neuer  Kirchenführer  informiert  über  die  Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche-Berlin. Die  farbige  Broschüre  ist  reich  bebildert  und  umfasst  44  Seiten.  Entstanden  ist  sie  im  Zusammenwirken  der  Freunde  der  Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche  e.V.  mit  der publicon  Verlagsgesellschaft.  Das  Heft  ist  ab  sofort  für  jeweils  4,50  Euro  in  deutsch, spanisch und englisch erhältlich. Es kann in der Gedenkhalle im Alten Turm der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche und im Buchhandel erworben werden.  
Der Kirchenführer stellt die Baugeschichte des alten und des neuen Kirchenbaus vor. Eigene  Kapitel  widmen  sich  den  neuen  Baukörpern  Kirche,  Kapelle  und  Glockenturm.  Die  Verfasserin  Jessica  Waldera  arbeitet  interessante  Details  heraus: Die weitgehend erhaltene Gedenkhalle im Alten Turm diente einst der Huldigung des Kaisertums.  Heute  erinnert  sie  als  Mahnmal  an  den  Zweiten  Weltkrieg  und  ruft  zu
Versöhnung und Verständigung auf.
 
Der  Kirchenführer  zeichnet  sich  durch  seine  aussagekräftigen  Fotografien  von Katharina  Dorn  aus.  Historische  Aufnahmen  der  Alten  Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche vor der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg und im zerstörten Zustand sowie vom Bau der neuen Kirche runden das Werk ab. 
  
Für weitere Fragen steht Ihnen zur Verfügung:
Stefan Klaschik, Freunde der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche e.V.
Tel. 030-21018502
verein@gedaechtniskirche-berlin.de


Reinigungsarbeiten

Umfangreiche Reinigungsarbeiten an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche

In Zusammenarbeit mit dem Gebäudedienstleister Dussmann Service hat der Reinigungsgerätehersteller Kärcher den Innenraum der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche gereinigt. An den Glaswänden haben sich in den vergangenen 50 Jahren rußhaltige Verschmutzungen abgesetzt, die den Lichteinfall durch das blaue Glas aus Chartres stark beeinträchtigen.

Während der dreiwöchigen Reinigungsaktion im Rahmen eines gemeinsamen Kultursponsorings der beiden Unternehmen befreiten Industriekletterer unter anderem die rund 11.000 Fensterelemente mit Heißwasser-Hochdruckreinigern vom Schmutz. Die Innenseite der Glaswände im Kirchenraum wurden auf Hub-Arbeitsbühnen von Hand und mit Saugern gereinigt.

Hier eine Dokumentation als PDF >>>

Kärcher hat in den letzten 30 Jahren weltweit über 90 Reinigungsmaßnahmen an historischen Monumenten durchgeführt.Nach dem Brandenburger Tor, der Marienkirche und dem Friedrichsstadtpalast ist die Gedächtniskirche bereits das vierte Denkmal, das das Unternehmen in der Bundeshauptstadt im restauratorischen Sinne reinigt.

Am 19.04.2012 hat DER TAGESSPIEGEL einige durchaus sehenswerte dpa-Fotos von den Reinigungsarbeiten veröffentlicht.
http://www.tagesspiegel.de/mediacenter/fotostrecken/
Direktlink: >>>

Auch der RBB berichtete >>>



Spendenportal

Ab sofort können Sie das Spendenportal der Stiftung Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche im Internet besuchen. Dort können Sie unter anderem direkt online mit Kredit- oder EC-Karte für die Erhaltung der Gedächtniskirche spenden und sich eine persönliche Spendenurkunde ausdrucken.
>>> www.stiftung-gedächtniskirche.de

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Wer über ein Handy verfügt kann ab sofort das Wort

Erhalt an die Nummer 8 11 90

per sms schicken und damit die Gedächtniskirche mit 5 Euro unterstützen.

Brigitte Grothum wirbt mit einem Großplakat vor der Kirche für die gute Sache:

Eine SMS kostet 5 ? zzgl. der üblichen sms-Transportgebühr. Bei der Stiftung kommen für die Erhaltung der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche 4,83 ? an.
Dieser Service wird von der spendino GmbH angeboten.

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Erster elektronischer Opferstock in Berlin-Brandenburg und Ostdeutschland

Wer nicht das passende Kleingeld dabei hat und auch seine Scheine im Portemonnaie behalten möchte, kann nun mit EC-Karte in der Gedenkhalle des Alten Turms für die Erhaltung der Gedächtniskirche spenden. Der Spender erhält einen Beleg, den er bis 200 Euro mit seinem Kontoauszug als Spende bei der Steuer anrechnen lassen kann. Für den Erhalt einer Spendenbescheinigung besteht die Möglichkeit ein kleines Formular auszufüllen, das in ein Kuvert gesteckt am Verkaufstresen abgegeben oder direkt an die Stiftung Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche geschickt werden kann.

EC-Karte: pro Überweisung fällt eine Transaktionsgebühr
von 13 Cent an, sowie eine Autorisierungsgebühr der deutschen Kreditwirtschaft von 0,3 % (mind. 8 Cent).
Kreditkarte: hier fällt ein Disagio von 0,85% (Maestro), 1,10% (V-PAY) oder 2,90% (Master Card/VISA) an.

Der EC-Spendenterminal wurde von der Bank im Bistum Essen gesponsert.



Kirchweih-Jubiläum

Am 17. Dezember 1961 wurde die neue, von Egon Eiermann entworfene Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche mit einem Gottesdienst feierlich eingeweiht. Ihren runden Geburtstag haben wir 2011 mit einigen besonderen Veranstaltungen gewürdigt:

Jubliläums-Programm als PDF >>>

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mehr >>>


Jubiläumsschrift

Hier erfahren Sie mehr über das neu herausgegebene
Buch des Kunsthistorikers Prof. Dr. Kai Kappel:


"Egon Eiermann - Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Berlin 1961 - 2011"



Jubiläumsschrift

Ende Oktober 2011 ist die Jubiläumsschrift erschienen:
"Egon Eiermann - Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Berlin 1961 - 2011"
Der Kunsthistoriker Prof. Dr. Kai Kappel geht in der Jubiläumsschrift der Geschichte des Neubaus der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche von Egon Eiermann, seiner Architektur und Ausstattung nach und nimmt sie als Mahnmal gegen den Krieg und Zeichen der Versöhnung in den Blick. Zugleich wird die Kirche in ihrer gegenwärtigen Bedeutung als Citykirche mit ihren Gemeinden im Brennpunkt der Stadt beschrieben.

Für den Preis von 9,80 EUR können Sie das Buch in der Gedenkhalle des Alten Turms erwerben. Unter der ISBN-Nummer 978-3-89870-677-3 ist das Buch auch im Buchhandel zu beziehen.

Hier können Sie Ihr Exemplar auch direkt beim Verlag bestellen >>>


 

Rettet den Turm


Ende September 2010 wurde mit dem Aufbau
des Baugerüsts am Alten Turm begonnen. Im Frühjahr 2011 war die Einrüstung abgeschlossen. Nach der langen, aber nötigen Phase der Materialuntersuchungen zur Bestimmung der geeigneten Sanierungsverfahren, haben Anfang 2012 die eigentlichen Bauarbeiten begonnen.

Hier halten wir Sie in Sachen Turmsanierung auf dem Laufenden >>>

Die für die gesamte Turmsanierung veranschlagte Bausumme von 4,2 Millionen Euro ist dank zahlreicher Einzelspenden und 1.450 Fugenpatenschaften sowie dank der Unterstützung durch namhafte Berliner Unternehmen und der Förderung durch den Bund, das Land Berlin, die Berliner Lotto-Stiftung und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz zusammengekommen.

Bitte helfen Sie uns weiterhin mit Spenden oder durch Fugenpatenschaften für die Erhaltung des gesamten Gebäudekomplexes der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche Sorge zu tragen. 
Oder spenden Sie auf das

Spendenkonto:
Stiftung Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
Berliner Bank
Kontonummer: 525 436 200
BLZ 100 708 48

Für die Erteilung einer Spendenbescheinigung bei Spenden über 200 EUR benötigen wir Ihre Absenderangaben. Teilen Sie uns diese erforderlichenfalls bitte gesondert per e-mail oder Telefax mit. Die erforderlichen Verbindungsangaben finden Sie unter Kontakt/Gemeindehaus.

Als Spendenquittung zur Vorlage beim Finanzamt reicht bei Spenden bis zu 200 Euro der Kontoauszug beziehungsweise Einzahlungsbeleg der Bank, der den Verwendungszweck nachweist, aus
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Alter Turm in Gefahr

Der Alte Turm auf dem belebten Breitscheidplatz

Der alte Turm der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche ist in Gefahr.
"Die festgestellten Schäden lassen die Befürchtung zu, dass sich Teile der Fassade lockern", sagte der Pfarrer der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Martin Germer, der zugleich Mitglied des für den Erhalt des Gebäudeensembles auf dem Breitscheidplatz verantwortlichen Kuratoriums der Stiftung Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche ist, im Jahr 2007.

Die Schäden an dem weltweit bekannten Wahrzeichen für Frieden und Versöhnung waren besorgniserregend. Zwei Sachverständigengutachten hatten ergeben, dass besonders die Natursteinfassade, die den aus Ziegelsteinen errichteten Turm umschließt, angegriffen waren: Die Steine rissig, die Fugen locker und durchlässig. Auch an den Ziegelsteinmauern, die als Innenmauern konzipiert waren und seit der Bombenzerstörung des restlichen Teils der Kirche frei liegen, wurden erhebliche Mängel festgestellt. Erschwerend kam hinzu, dass die Ruine durch den Straßenverkehr auf Kudamm und Budapester Strasse und die in nur sehr geringer Entfernung verlaufende U-Bahn ständigen Erschütterungen ausgesetzt ist.

Eine umfassende Sanierung des Turms war unumgänglich.

Bereits die Einrüstung des 73 m hohen alten Turms wurden Kosten von rund einer halben Million EUR verursacht. Weder die Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirchengemeinde noch die Stiftung "Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche" waren in der Lage, die erforderlichen Sanierungskosten aufzubringen. Das Gründungskapital der Stiftung aus dem Jahr 1904 wurde mit der Inflation im Ersten Weltkrieg wertlos, die Gemeinde hat kein Geld für die Sanierung übrig und muss sogar schon ihre zweite Pfarrstelle aus Spenden finanzieren, die Landeskirche hatte mitgeteilt, dass sie über keine Sondermittel für einen Sanierungsfall in dieser Größenordnung verfügt.

Deshalb hatte sich die Stiftung entschlossen, im November 2007 eine Spendekampagne zu starten. 

Partner der Spendenkampagne waren die Berliner Bank, das Druckhaus Berlin-Mitte, die Berliner Morgenpost, die Agentur kaiserwetter sowie die Wall AG.

Auch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz unterstützte die Turmsanierung.

Unter der Überschrift "Das Zerstörte in die Mitte nehmen" nahm die Deutsche Stiftung Denkmalschutz in der Ausgabe August 2008 ihres Magazins Monumente den Alten Turm mit einem sehr informativen und ansprechend illustrierten Artikel als Denkmal in den Blick und rief dazu auf, die Sanierung zu unterstützen. Und das sehr erfolgreich: 374.000 Euro kamen durch diesen Spendenaufruf zusammen.
>>> zum Artikel <<<


Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung erstellte in der Reihe "Erkennen und Erhalten" einen lesenswerten Beitrag über die Turmruine samt Spendenaufruf  >>> zum Artikel <<<


Künstler für die Kirche

1. Benefizkonzert, Freitag, 9. November 2007


Zum Auftakt der Spendenaktion zur Rettung des Alten Turms hatten Dr. Wolfgang Huber und Dr. Friedrich Wilhelm - Prinz von Preußen eingeladen. Die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hatte die Schirmherrschaft übernommen.

Viele der Besucherinnen und Besucher hatten nicht nur das Eintrittsgeld von 25 EUR bezahlt, sondern darüber hinaus auch für die Kosten zur Sanierung des Alten Turms der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche gespendet.





Die teilnehmenden Künstler, die junge Sopranistin Laila Salome Fischer, die 12 Cellisten des Julius-Stern-Instituts unter der Leitung von Professor Matias de Oliveira Pinto, der junge Solo-Cellist Gabriel Schwabe, die Pianistin Ekaterina Rumyantseva, das Schauspielerpaar Leslie Malton und Felix von Mateuffel und der weltbekannte Kammersänger Jochen Kowalski (Altus) mit Dietrich Sprenger am Klavier unterstützten das Anliegen des Benefizkonzerts durch den Verzicht auf ihre Gage.


Lesen Sie >>>hier<<< das Grußwort der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.

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Benefiz CD


"Für dich soll's rote Rosen regnen"


Künstler und Prominente haben sich auf sehr verschiedene Weise mit dem berühmten Chanson von Hildegard Knef auseinandergesetzt. Die Berliner Bank produziert in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur "dorland" ein CD. Die Erlöse kamen dem Alten Turm zugute.


Mit dabei sind die Schauspielerin Judy Winter, Nina Hagen, Dieter Hallervorden, der Jazz-Musiker Rolf Kühn, Marianne Rosenberg, die Gruppe Berlin-Rockin´Blues Allstars und Berlins Ehrenbürger Edzard Reuter, der es allerdings vorzog, den Text nicht zu singen, sondern zu sprechen und sich für den Refrain mit dem Gesang von Evelyn Dahm begleiten ließ.
Auch Ute Lemper, Die Zwölf Cellisten der Berliner Philharmoniker stellen ihre eigene Interpretation des Chansons vor.
Kirchenmusikdirektor Helmut Hoeft von der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirchen-Gemeinde komponierte einen Orgelsatz und vierstimmige Chorsätze. Der junge Christoph Bornheimer spielte den Orgelsatz auf der Schuke-Orgel der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche ein, das Vokalensemble der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche lieferte die passenden Töne auf den bekannten Text dazu, Sabine Schmidt und Christian Ohly teilten sich die Soli.
Selbstverständlich gibt es auch die Originalversion von Hildegard Knef und die bislang letzte, kommerziell erfolgreiche Rote-Rosen-Version der Band "Extrabreit" aus dem Jahr 1992.


Nach Restexemplaren der CD (Preis: 5 Euro) können Sie sich telefonisch im Gemeindebüro erkundigen (030-218 50 23).

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Benefizkonzert am Ostersonntag, 23. März 2008

H-Moll Messe von Johann Sebastian Bach

Die Berliner Singakademie und der Bach-Chor an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche sowie das Bach-Collegium haben sich auf Anregung von Achim Zimmermann spontan entschlossen mit der Aufführung der H-Moll Messe von Johann Sebastian Bach ein Benefizkonzert zu geben.
Das Bach-Collegium, das aus hauptamtlichen Musikern der großen Orchester Berlins besteht, sowie die Solisten und der Dirigent haben unentgeltlich für den guten Zweck mitgewirkt.
GesangssolistInnen: Johanna Krumin (Sopran), Ursula Thurmair (Alt), Thomas Volle (Tenor), Jörg Gottschick (Bass).

Schirmherr: Klaus Wowereit des Regierende Bürgermeister von Berlin >>>Grußbotschaft (PDF)<<<

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Donnerstag, der 3. April 2008

Benefizkonzert der Fryderyk-Chopin-Gesellschaft

Klavierabend mit Alexander Gavrylyuk

dem in der Ukraine geborenen Ausnahmetalent

mit Unterstützung der GASAG und C. BECHSTEIN

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Sonntag, 27. April 2008

City Charity-Concert

"Bach-Matinee"

Uwe Steinmetz
(Saxofon)
Monika Brustmann (Solo-Sopran)
Jörg Strodthoff und Christian Ohly (Orgel)
TARON-Streichquartett
Matthias Erbe (Violine)
Michael Yokas (Violine)
Stefano Macor (Viola)
Susanne Wohlleber (Violoncello)
Moderation: Horst Brauner

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Sonntag, 8. Juni 2008

Chormusik aus Barock, Klassik und Romantik

Der Kammerchor ?Geschwister Scholl?
Fürstenwalde/Spree


Leitung Rudolf Tiersch
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Sonntag, 15. Juni 2008
Benefizkonzert mit der Musikschule Charlottenburg


Das Konzert stand unter der Schirmherrschaft der
Bezirksbürgermeisterin Monika Thiemen
und Stadtrat Marc Schulte.
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Donnerstag, 7. August 2008

Ein hochkarätiger Gesangsabend mit den Stars der

Berlin
International Music Festival & Academy
.

Bariton: Leo Han

Sopran: Jung Aa Lee und Hee Sun Kim
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Sinfonietta Bulgaria

unter der Leitung von Viktor Ilieff 

mit der Berliner Liedertafel mit Männerchören

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Montag, den 15. Dezember 2008

?KREISverkehr an der Gedächtsniskirche?

Gala des Kabarettisten
Robert Kreis
in der Komödie am Kurfürstendamm. 

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Montag, 10. November 2008

Benefiz und Dankkonzert ein Jahr "Rettet den Turm"

"Ein bewegtes Jahr"

"Familie Haydn und Mozart"

Kammerensemble
Classic der Deutschen Oper Berlin
(Mitglieder des Orchesters der Deutschen Oper Berlin)

Jacquelyn Wagner (Sopran)
Martin Baeza Rubio (Trompete)
Keiko Kido, Chié Peters (Violine)
Young-do Kim (Viola)
Maria Pstrokonska-Nawratil (Cello)
Christoph Niemann (Kontrabass)
Jochen Hoffmann (Flöte)
Holger Burke (Oboe)
Matthias Höfele (Klarinette)
Helge Bartholomäus (Fagott)
Dirigent: Martin Baeza Rubio

Das anschließende Buffet stiftete die Cateringabteilung der BSR.

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Samsatg, den 23. Mai 2009

Rotary-Benefizkonzert
mit Requiem von Johannes Brahms

Aufgeführt wurde das Deutsche Requiem von Johannes Brahms in opulenter Besetzung, mit dem achtzigköpfigen Rotary-Orchester unter Leitung von Rasmus Baumann und 150 Sängern aus Berlin (Kantorei der Gedächtniskirche) und dem englischen Coventry, aus Linköping in Schweden und aus dem rheinischen Meckenheim sowie den Solisten Johanna Krumin (Sopran) und Jörg Gottschick (Bass).
Über 10.000 Euro konnten der Stiftung für die Turmsanierung übergeben werden.

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Donnerstag, 8. Oktober 2009

Die Kunst der Fuge ? wie es sich vielstimmig fügt

Dankkonzert für die Spender und Unterstützer zwei Jahre "Rettet den Turm"

in Anwesenheit des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit

Konzertchor ?unisono? Leitung Bodo Bischoff
Posaunen-Ensemble ?Trombonata?Leitung Kai Heiden
Orgel: Landeskirchenmusikdirektor i.R. Christian Schlicke

vielstimmige Werke Von Bach, Attnikol, Dukas, Reger, Cheetham, Lynn, Piazolla u.a.

Das anschließende Buffet stiftete das Hotel Concorde.

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Dienstag, 20. Juni 2010

Dankabend und Benefizkonzert

?Klassik & Jazz in der Gedächtniskirche?
Werke von Chopin, Mozart, Gershwin, Marley

mit Barbara Krieger (Sopran),
Egill Palsson (Tenor),
Manfred Schmidt & Sibylle Briner (Klavier),
Emanuel Hauptmann & Trionauts (Jazzband)


Das Benefizkonzert wurde vom Festivaldirektor des Classic Open Air Berlin am Gendarmenmarkt, Gerhard Kämpfe, organisiert.


Das anschließende Buffet stiftete Herr Akkilic von von ?Gastrokult GmbH? am Wittenbergplatz

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Dienstag, den 7. Oktober
und Freitag, den 10. Oktober 2008

Donnerstag, 25. November 2011

Dankabend und Benefizkonzert

Virtuose Momente


Werke von Bach, Beethoven, Eisler
Klavier: Sun-Young Kim (Südkorea)

Das anschließende Buffet stiftete das Swissotel Berlin.


Verschiedenste Aktionen

Benefizauktion bei Ebay für die Rettung des Alten Turms

31. August 2008 - Turmbesteigung mit Eckart von Hirschhausen

Eine exklusive Besteigung des Alten Turms der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche zusammen mit dem Kabarettisten Eckart von Hirschhausen.
Der Ausflug in kirchliche Höhe wurde mit einem gemeinsamen Essen abgerundet, das das Mövenpick Restaurant im Europa Center ausrichtet.

Die Versteigung des Events erfolgte auf dem Online-Auktions-Portal ebay unter ?ebay Stars & Charity?.

Zehn Erwachsense hatten am 31. August ab 15 Uhr die wohl einmalige Möglichkeit abgesichert von erfahrenen Bergsteigern (AlpinClub Berlin), den Turm durch sein Inneres bis hinaus auf die Spitze zu besteigen.

Der Weg führt über Treppen an der Turmwand entlang, auf dem letzten Stück geht es mit Hilfe von Steigbügeln im Mauerwerk hinaus auf die Kuppe.

Hirschhausen sagt über den Turm und die Gedächtniskirche:

"Zwischen all den Tempeln des Kommerzes braucht Berlin eine "Gedächtnis-Stütze": wir kommen aus Staub, wir werden zu Staub, und deshalb geht es nicht nur darum, auf Erden viel Staub aufzuwirbeln. Und bevor die Gedächtniskirche zu Staub zerfällt, füllen wir den "hohlen Zahn", damit er noch ein paar Generationen hält. Und wie immer bei Zahnreparaturen: zahlt nicht alles die Kasse, ein bisschen Selbstbeteiligung ist gefragt. Die Gedächtniskirche ist ein wunder- barer Ort. Das Erlebnis aus dem ganzen Einkaufsstress einzutreten in eine Welt, in der andere Gesetze gelten ist Erholung für Leib und Seele. Das blaue Licht, der segnende Jesus, Musik oder Stille - dieses "Naherholungsgebiet" muss erhalten werden, für alle Berliner und ihre Gäste."

Sehen Sie >>>
hier
<<<, wie Dr. Eckart von Hirschhausen die Aufregungen überstanden hat.

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Kunst des Gedächtnisses

Künstler aus zwölf Ländern malen den Alten Turm
Zwölf Künstlerinnen und Künstler haben ihre persönliche Sicht dieses Berliner Wahrzeichens und Mahnmals gestaltet.

Die Bilder wurden zwei Wochen in der Kapelle neben dem Neuen Turm ausgestellt. Danach wurden sie zugunsten der Sanierung versteigert.

Die Künstlerin Emily Pütter hat Ende 2007 kurzfristig ein Bild der Gedächtniskirche geschaffen und es beim Neujahresempfang der Berliner Bank zugunsten der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche versteigern lassen. Daraus ergab sich die Idee, eine große Ausstellung mit internationalen Künstlerinnen und Künstlerin zu konzipieren.

Emily Pütter und Leo Königsberg organisierten die Ausstellung in Kooperation mit >>>Factory - Berlin<<<.

>>> Info-Flyer als PDF<<<

Christoff Baron: Christus

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17. und 18. Vattenfall-Citynacht

Vattenfall-SCC-Citylauf 2008 und 2009

Am 2. August 2008 und am 1. August 2009 nahmen jeweils ca. 10.000 Läuferinnen und Läufer am Vattenfall-SCC-Citylauf teil (der Hauptlauf geht über 10 km).
1 EUR ihres Teilnahmebeitrages war für den Alten Turm bestimmt. Vattenfall hat diesen Einsatz verdoppelt.

Am 23. Oktober 2008 übergaben Herr Dr. Schmidt für Vattenfall und Herr Otto für SCC Running Herrn Pfarrer Martin Germer für die Sanierung des Alten Turms einen Scheck über 20.000,00 EUR. Im Jahr darauf wurde zum zweiten Mal ebenfalls diese Summe übergeben. Pfarrer Germer nahm 2009 selbst mit der Startnummer 20143 am 5 km-Vorlauf teil.



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?Geschichte in zwei Augenblicken ? auf Spurensuche in dritter Generation?
8. Oktober bis 5. November 2008


Horst Urbschat
(80) - Senior und Namensgeber des erfolgreichen Traditionsunternehmen ?Art & Photo Urbschat? ? und sein Enkel Dirk Dehmel (31), präsentierten in der Kapelle der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Fotoaufnahmen Berlins aus der Nachkriegszeit und heute.


Entstanden sind ?Triple? (das Original, aktuelle Aufnahme sowie digitales ?Verschmelzungsmotiv?), die im ?Zeitraffer? die Geschichte Berliner Bauten und ihre Schicksale auf außergewöhnliche Weise transparent machen.


Zehn Prozent vom Reinerlös stellt die Familie Urbschat für die Sanierung des Alten Turms zur Verfügung.
"Wir müssen was tun für unsere Stadt", sagte Seniorchef Horst Urbschat.


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weitere Unterstützungsaktionen:

Am Sonnabend, dem 15. Dezember 2007, haben ab 12 Uhr prominente Berliner mit Spendenbüchsen Spenden für den Alten Turm gesammelt.
In der Begleitung von Weihnachtsmännern warben sie bei Berlinern und Gästen der Stadt um deren Beitrag zur dringend notwendigen Sanierung der Turmruine werben.
Unter den prominenten Spendensammlern, die sich ehrenamtlich in den Dienst der guten Sache stellten, waren Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer, Schauspielerin Alexandra Kamp, die Bezirksbürgermeisterin von Charlottenburg-Wilmersdorf, Monika Thiemen, Lilo Pfitzmann, Unternehmer Hans Wall, Kabarettist Eckart von Hirschhausen, der CDU-Fraktionschef im Abgeordnetenhaus, Friedbert Pflüger seine Grünen-Kollegin Franziska Eichstädt-Bohlig, Frank Gilly vom Vorstand der Berliner Bank und der Vorsitzende der AG City, Klaus-Jürgen Meier. Die Berliner Morgenpost hatte die Prominenten-Sammelaktion organisiert.

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SchülerInnen rennen für den Turm

Auf Initative von Bezirksschülerausschuss (BSA) und der Freiwilligen-Initiative ?Schüler lernen durch Engagement? Charlottenburg-Wilmersdorf (FISch) haben sich Schülerinnen und Schüler des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf am Mittwoch am 11. Juni 2008 mit körperlichem Einsatz für die die Sanierung des Alten Turms engagiert.

Die Freiwilligen-Initiative-Charlottenburg-Wilmersdorf hatte unter dem Motto ?Ich bin dabei? einen 400-Meter-Parcours abgesteckt und für jede absolvierte Runde "erliefen" SchülerInnen einen vorher per Sponsorenvertrag festgelegten Betrag - von 0,50 bis 5 ? pro Runde.

Mit dabei waren auch Schülerinnen und Schüler der Klassen 7.13 und der 10.11 der Friedensburg- Oberschule, deren Schulleiter Schulknecht die mit 18 Runden erfolgreichste Teilnehmerin gesponsert hatte.

Am 9.10.2008 hat Pfarrer Germer eine Delegation der Klasse 7.13 der Friedensburg-OS empfangen und ihr als Dank und Anerkennung für ihr Engagement mit der Übergabe einer Patenurkunde eine Fugenpatenschaft übertragen.

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Backen für den Turm

Die Klasse 4a der Eichendorff-Grundschule in Charlottenburg hat am 4. Dezember 2007 mit ihrer Klassenlehrerin Frau Specht selbstgebackenen Kuchen zugunsten des Alten Turmes verkauft und auf diese Weise 134 Euro für die Turmsanierung eingenommen. Herzlichen Dank!

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Steine behauen für den Turm

Am Samstag den 24. Mai 2008 veranstalteten Steinmetze der Steinmetz- und Bildhauer Innung Berlin ab 12 Uhr für den Alten Turme ein sogenanntes "Schauhauen".

Die Steinmetze haben dabei, in traditioneller Kluft und mit altem Werkzeug ausgerüstet, Natursteine, aus denen auch die zu sichernde Fassade des Alten Turmes besteht, so bearbeitet, wie es früher üblich war.

Durch diese Aktion haben sie nicht nur einen Eindruck in ihr Handwerk vermittelt, sondern auch auf die laufende Spendenkampagne
aufmerksam gemacht und um Unterstützung geworben.

Ein Erlebnis für die ganze Familie, wer wollte, konnte sogar selbst einmal Hand anlegen.


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Münzenwerfen und Versteigerung für den Turm im Europa-Center

Das Europa-Center startet am 19. März 2008 eine große Spendeninitiative, die von dem Berliner Künstler Jürgen Wölke unterstützt wurde.

Wölke hat sich als Maler und Dozent für gegenständliche Malerei einen Namen gemacht. Seine besondere Liebe galt dem Materialbild. Seine dreidimensionalen Darstellungen von Eckkneipen, Hinterhöfen und morbiden Fassaden sind zugleich auch zeitgeschichtliche Dokumente.

Eigens für die Spenden-Aktion schuf der Künstler eine 1,60 m hohe Plastik, die den Alten Turm im Miniaturformat darstellt.
Bei der Vernissage der Ausstellung am 19. März konnten die Besucher mit einem Einsatz von 3,00 Euro einen von drei Einkaufsgutscheinen für das Europa-Center gewinnen.
Ein weiteres Highlight der Vernissage war die Versteigerung eines der Werke von Jürgen Wölke.

Das eingenommene Geld beider Aktionen, sowie Münzen, die von Besuchern der Ausstellung in den ausgestellten Miniatur-Turm der Kirche geworfen werden konnten, wurden der Stiftung Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche für die Sanierung des Alten Turms übergeben.

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Am Samstag, den 16. Mai 2009
veranstaltete die
"German-American Culture Society?
in Los Angeles zur Rettung des Turms ein Maifest.
Der Erlös belief sich auf 5.000 US $.

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Die Firma Premium Foods GmbH
bringt einen Bio-Benefizkaffee auf den Markt
? pro 250g Packung kommen 50 Cent dem Turm zugute.

 


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Am 16. April 2009 spendet SKÅL INTERNATIONAL Berlin e.V., ein weltweites Tourismus Netzwerk, 1.000 ? für den Turm.


 


Salz der Erde - Reform ist möglich
Bischof Dröge stellt Beispiele gelungener Praxis vor

"Salz der Erde -Reform ist möglich" ist der Titel eines zweiteiligen Films, mit dem Bischof Dr. Markus Dröge auf der Internetplattform Youtube fünf Beispiele gelungener Praxis vorstellt.
 
Das Arbeiten mit Zielen
wird derzeit in der Reformierten Gemeinde Berlin erprobt.
Wie Kirche und Schule zusammenarbeiten können,
zeigt das Beispiel des Kirchenkreises Spandau.
Kirchliche Arbeit auf dem Land
ist das Thema eines Beitrages aus der Uckermark.
Die Zusammenarbeit von Kirche und Diakonie
zeigt ein Projekt in Berlin-Neukölln.
Glaubenskurse
werden im Kirchenkreis Potsdam mit Erfolg angeboten.

mehr dazu auf www.ekbo.de


Flyer "Rettet den Turm"

KAISER-WILHELM-GEDÄCHTNIS-KIRCHE ERHALTEN!

SAVE THE TOWER!

¡SALVAD LA TORRE!

SAUVEZ LE CLOCHER!





SALVIAMO IL CAMPANILE!














   HJÆLP MED AT
   BEVARE  TÅRNET!














Frischer Wind in der katholischen Kirche

Memorandem katholischer TheologInnen fordert grundlegende Reformen

Bis zum 4.2.2011 haben 167 katholische Theologieprofessoren- und Professorinnen ein Memorandum unterzeichnet, mit dem grundlegende Reformen in der katholischen Kirche gefordert werden. Sie haben das Memorandum im Internet unter www.memorandum-freiheit.de veröffentlicht.
Lesen Sie selbst >>>


WebFish-Wettbewerb 2010 entschieden
Goldener WebFish für www.crosschannel.de
EKD-Internet-Wettbewerb 2010 entschieden

Das Internetradio Crosschannel.de kann sich in diesem Jahr über den ?Goldenen WebFish? freuen ? das Angebot des Evangeliumsrundfunks Wetzlar(ERF) setzte sich gegen mehr als 100 andere Bewerber im Rennen um den EKD-Internet-Wettbewerb durch.
Der silberne Webfish geht an das Volxbibel-Wiki, ein Bibelprojekt,
bei dem Internetnutzer sich an der Übertragung der Bibel in Jugendsprache
beteiligen können, und den Webfish in Bronze gewinnt das ökumenische
Gebetsportal www.wie-kann-ich-beten.de.
Ein Förderpreis wird an das Blog der Jungen Gemeinde Karow verliehen.
Neben der neunköpfigen Jury beteiligten sich über 4.500 Menschen
online an der Abstimmung.
Die Vorsitzende der Jury, die Präses der EKD-Synode, Katrin Göring-Eckardt, wird am Freitag, 14. Mai 2010 um 14 Uhr auf dem Ökumenischen Kirchentag in München die Preise übergeben (Messegelände Halle B3 Stand M03).
http://www.ekd.de/presse/pm81_2010_webfish_2010.html
http://www.webfish.de

Beim EKD-Internet-Award 2007 wurde dieser Internetauftritt der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirchen-Gemeinde mit einem WebFish 2007 in Silber ausgezeichnet.


Die Preisverleihung fand am 11. Mai 2007 im Kirchenamt der EKD in Hannover statt.


mehr dazu und über den Internet Avard der EKD >>>im Archiv<<<


19. Juli 2006 bis 18. Juli 2007: Ein Jahr neuer Internetauftritt KWG

Seit dem 19. Juli 2006 kann dieser Internetauftritt unter www.gedaechtniskirche-berlin.de aufgerufen werden. Bis zum 31. Dezember 2006 wurden 46.443 Besucher gezählt.
Im ersten Quartal 2007 waren es bereits 41.033 und im ersten Halbjahr 2007 dann insgesamt 89.486 Besucher.
Zum ?Ersten Geburtstag? hatte der neue Internetauftritt bis einschließlich 18. Juli 2007 insgesamt 145.828 Besucher.


Die Entwicklung der Besucherzahlen bis Dezember 2008 zeigen folgende Übersichten:

Auswertung: Besucherzahlen auf www.gedaechtniskirche-berlin.de

2006
Insgesamt: 43526  Besucher

2007
Insgesamt: 192962  Besucher

2008
Insgesamt: 271425  Besucher

2009

Insgesamt  300514  Besucher



Salz der Erde

Landeskirchliches Perspektivprogramm der EKBO  - "Salz der Erde"

Unter dem Titel ?Salz der Erde? hat die Kirchenleitung der Evangelischen Landeskirche Berlin-Brandenburg schlesische Oberlausitz

?Das Perspektivprogramm der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)?

herausgegeben.

In vier Kapiteln (I. Gottesdienst, Verkündigung, Spiritualität, Seelsorge; II. Bildung in evangelischer Perspektive; III. Mitgliederpflege und Mitgliedergewinnung, Gemeinschaftsbildung; IV. Beruflich und ehrenamtlich Mitarbeitende in der Kirche) analysiert das Perspektivprogramm der EKBO Stärken und Schwächen kirchlicher Arbeit, vermittelt Beispiele guter Praxis und formuliert eine Zielvision für das kirchliche Handeln bis zum Jahr 2020.

Die Kirchenleitung gibt das Perspektivprogramm an die Landessynode, die Kreissynoden und die Gemeindekirchenräte. Sie bittet diese, den Inhalt zu beraten, Anregungen des Programms aufzunehmen und eigenständig weiterzuentwickeln, um dann für den je eigenen Bereich Beispiele guter Praxis zu verwirklichen.

Das Perspektivprogramm der EKBO nimmt das Impulspapier der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) auf und leistet einen Beitrag zur Reform der EKD.

>>>Download des Perspektivprogramms (PDF) von den EKBO-Seiten<<<

Kritische Stimmen zum Perspektivprogramm "Salz der Erde" der EKBO
gibt es viele. Nicht alle werden veröffentlicht oder drängen nach Veröffentlichung. Nicht jede Kritik wird schriftlich ausformuliert.

Ausformuliert - jedenfalls zu einzelnen Punkten - haben zum Beispiel Mitglieder der  Evangelischen Kirchengemeinde Neu-Westend ihre Kritik. Die Kirchengemeinde hat sie der Ausgabe Juni 2008 von  "Kirche bei uns" beigelegt.  Als PDF zum Download gibt es sie  >>> hier <<<

Einbringungsvortrag zur Kreissynode Antrag ?Salz der Erde?
vom 24.4.2009 von Justus Schwer 
>>>
(
Anm. der Red.:  Der  Antrag >>>  fand bei einer nicht unerheblichen Anzahl von Enthaltungen keine Mehrheit.)

Seit Anfang August 2010 lädt die Kirchenleitung zu einem gemeinsamen Rückblick auf den bisherigen Reformprozess und zum gemeinsamen Überprüfen der Zielsetzung und der zu beschreitenden Wege ein. U.a. dient dazu auch eine Online-Befragung. Lesen Sie hierzu auf der EKBO-Seite weiter >>>


Impulspapier und Zukunftskongress

Kirche der Freiheit - Perspektiven
für die evangelische Kirche im 21. Jahrhundert 
Kongress zum Impulspapier hat in Wittenberg stattgefunden 

Der Rat der EKD hat auf Anregung der Kirchenkonferenz im Herbst 2004 eine Perspektivkommission eingerichtet, die den Auftrag hatte, Perspektiven für die evangelische Kirche im 21. Jahrhundert zu entwickeln.

Die zwölf Mitglieder der Kommission, zusammengesetzt aus Mitgliedern des Rates, der Kirchenkonferenz und externen Beratern, haben anderthalb Jahre intensiv daran gearbeitet und frühzeitig das Gespräch gesucht.

Unter dem Titel "Kirche der Freiheit. Perspektiven für die evangelische Kirche im 21. Jahrhundert" liegt diese Arbeit als Impulspapier des Rates der EKD nun vor. In ihm wird die aktuelle Situation der Kirche beschrieben, Perspektiven für die Zukunft eröffnet und konkrete Ziele formuliert. Der Text ist bewusst als Impulspapier konzipiert, das zur Weiterarbeit an gemeinsamen Perspektive anregen und einen innerkirchlichen Mentalitätswechsel anstoßen will. Es geht um geistliche Profilierung statt undeutlicher Aktivität, um Schwerpunktsetzung statt Vollständigkeit, um Beweglichkeit in den Formen statt Klammern an Strukturen, um Außenorientierung statt um Selbstgenügsamkeit.

Was dies im Einzelnen bedeutet, wird an zwölf konkreten Themen entfaltet, die zu vier Handlungsfelder gehören: den kirchlichen Kernangeboten, den kirchlichen Mitarbeitenden, dem kirchlichen Handeln in der Welt und der kirchlichen Selbstorganisation.

Als Impulspapier zielt der Text darauf, diskutiert, vertieft und weitergedacht zu werden. In einem überschaubaren Rahmen mit 280 geladenen Gästen hat der Rat der EKD mit dem Zukunftskongress "Kirche der Freiheit im 21. Jahrhundert" vom 25.-27. Januar 2007 in Wittenberg die Diskussion aufgenehmen.

Das Impulspapier steht Ihnen >>>hier<<< als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

Informationen zum Impulspapier des Rates der EKD "Kirche der Freiheit. Perspektiven für die evangelische Kirche im 21. Jahrhundert" und zum Zukunftskongress "Kirche der Freiheit im 21. Jahrhundert" (Wittenberg, 25. - 27. Januar 2007) werden unter nachstehender URL auf den Internetseiten der EKD zur Verfügung gestellt.

http://www.ekd.de/ekd_kirchen/zukunftskongress.html


Mit der Zukunftsgestaltung hat sich auch die  Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD) befasst.  

Mit 12 Thesen sprach die VELKD-Generalsynode am 18. Oktber in Ahrensburg Empfehlungen zur Zukunft kirchlichen Handelns aus.
 "So viel Evangelium wie möglich - so viel Ökonomie wie nötig"
ist die Devise, denn bei allen Reformbemühungen sollten theologische Grundsätze die finanziellen Entscheidungen bestimmen. Dabei sollen neue Formen des Organisationsmanagements genutzt werden, forderten die Synodalen.
Die VELKD hat die Entschließung der Generalsynode in ihrem Internetauftritt veröffentlicht, mit dem der nachstehende Link verknüpft.

"12 Thesen zur Zukunft der Gemeinde" als pdf-Datei im VELKD-Internetauftritt


Mit Zukunftsgestaltung, Impulspapieren, Thesen beschäftigen sich auch Gemeinden z. B. im "Gemeindebund" und im "Aufbruch Gemeinde"



»Du stellst unsere Füße auf weiten Raum" >>>
? Rede zur Eröffnung der Zukunftswerkstatt der EKD am 24. September 2009 in Kassel
von Bischof Dr. Dr. h.c. Wolfgang Huber
abgedruckt in epd-Dokumentation 46/2009
zur Zukunftswerkstatt Kassel 2009  Seite 9 ff.


Reform ist möglich -
Bischof Dröge stellt Beispiele gelungener Praxis vor